Open Source im professionellen Einsatz
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Vier Grundpfeiler für eine resiliente Unternehmens-IT
Moderne Arbeitswelten erfordern flexible IT-Infrastrukturen, die Sicherheit und Nutzererfahrung kompromisslos vereinen. Virtual Desktop Infrastructure (VDI) ist hierfür ein bewährter Lösungsansatz, doch die Implementierung birgt Fallstricke. Um sensible Unternehmensdaten effektiv zu schützen, müssen VDI-Strategien auf vier zentralen Sicherheitsprinzipien fußen.
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Das erste kabellose Endoskop kommuniziert per Licht
Kabel können im medizinischen Umfeld schnell zu einem Hygieneproblem werden. Der Einsatz herkömmlicher Funksysteme scheitert in der Regel an den strengen Latenz- und Sicherheitsvorgaben. Forscher haben nun ein Endoskop entwickelt, das 4K-Videodaten per LiFi verzögerungsfrei überträgt.
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Lokalisiertes Monitoring für digitale Souveränität
Monitoring-Daten zeigen Netzwerktopologien, Kommunikationsmuster und Schwachstellen. Wo diese Daten liegen und wer sie einsehen kann, rückt durch NIS-2 und KRITIS-Vorgaben in den Fokus von Ausschreibungen. Edward Knight, Director Global MSP Sales bei Paessler, argumentiert für Monitoring-Architekturen, die Datenresidenz und Zugriffskontrolle technisch verankern statt vertraglich.
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Trendnet Hive erhält ERPS und Zwei-Faktor-Authentifizierung
Trendnet baut seine Cloud-Management-Plattform Hive aus: Neben Ethernet Ring Protection Switching und 2FA für das Portal soll noch in diesem Jahr die SFP- und SFP+-Switch-Familie in das Ökosystem integriert werden.
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Wire und Pexip verbinden europäische Kommunikationslösungen
Wire und Pexip kooperieren für souveräne Kommunikation in Europa. Die Unternehmen kombinieren sichere Videokonferenzen mit Ende-zu-Ende-verschlüsseltem Messaging und richten sich an Behörden, KRITIS-Betreiber und Verteidigungsorganisationen.
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Tempo statt Bürokratie: Bund, Länder und Telkos besiegeln Netzausbau-Pakt
Ein Schulterschluss zwischen Staat und Wirtschaft soll den Netzausbau in Deutschland spürbar beschleunigen. Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen und der Telekommunikationsbranche haben dafür das Memorandum „Bestes Netz für Deutschland“ unterzeichnet.
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Aktive Exploits und ein Zero-Day dominieren Juni-Patchday
Microsoft schließt im Juni-Patchday rund 206 Schwachstellen, darunter 33 kritische. Ein aktiv ausgenutzter Zero-Day in Defender und drei vor dem Patch öffentlich bekannte Lücken erhöhen den Handlungsdruck. Zusätzlich liefert Microsoft außerplanmäßige Sicherheitsupdates für Exchange Server.