Linux-Magazin

Open Source im professionellen Einsatz

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  • Externe Zugriffe bei Wartungsarbeiten absichern
    Rund die Hälfte der OT-Sicherheitsvorfälle gehen auf externe Zugriffe zurück. Techniker bewegen sich frei im Netz und ein Wildwuchs aus Tools erschwert die Absicherung. Was früher ein kalkuliertes Risiko war, ist heute ein Compliance-Thema.
  • Wie Observability im TLS-Zeitalter überlebt
    Mit TLS 1.3 und QUIC gerät die klassische Netzwerktransparenz kräftig ins Wanken. Gleichfalls verliert DPI zunehmend an Aussagekraft. Welche völlig neuen Analyseansätze sind nötig, um die steigenden Anforderungen an IT-Sicherheit und Performance zu bewältigen?
  • Hybrider Steckverbinder kombiniert Daten und Energie in Machine Vision
    Rosenberger präsentiert eine neue Einkabellösung für industrielle Bildverarbeitung. HySpeedVision überträgt Daten mit bis zu 12 Gbit pro Sekunde und versorgt gleichzeitig angeschlossene Systeme mit Energie.
  • Microsoft schaltet die Exchange Web Services ab – was jetzt?
    Die phasenweise Abschaltung der Exchange Web Services (EWS) in Exchange Online bringt IT-Teams weltweit in eine prekäre Lage. Microsoft ersetzt die bewährten EWS vollständig durch die modernere Microsoft Graph API. Wir sprachen mit Markus Müller, Global Field CTO API Management beim API- und Integrations-Experten Boomi, über die technischen Fallstricke und die notwendigen Handlungsschritte.
  • Extreme baut Platform ONE zur autonomen Plattform aus
    Extreme Networks erweitert seine Netzwerkplattform Platform ONE um KI-Agenten, integrierte Sicherheitsfunktionen und Drittanbieter-Management. Parallel stellt der Hersteller vier neue Wi-Fi-7-Access-Point-Serien für Indoor und Outdoor vor. Die KI-Agenten sollen in zwei Ausbaustufen ab Q3 und Q4 2026 verfügbar sein und Netzwerke schrittweise in Richtung autonomen Betrieb führen.
  • Akamai führt Security Posture Center ein
    Akamai erweitert seine API-Sicherheitsplattform um ein Security Posture Center und eine Code-to-Runtime-Zuordnung. Das Posture Center ersetzt die Arbeit mit einzelnen Warnmeldungen durch richtlinienbasierte Kontrollen, die den Sicherheitsstatus von APIs messbar machen. Die Code-Zuordnung verknüpft auffällige APIs im Live-Traffic mit den zuständigen Repositorys und Entwicklern, um die Behebungszeit (MTTR) zu verkürzen.
  • SDelete überschreibt Dateien sektorweise nach DoD-Verfahren
    Beim Löschen von Daten über den Explorer entfernt Windows lediglich die Dateiverweise im Dateisystem. Die belegten Cluster bleiben physisch erhalten, bis neue Daten diese Bereiche überschreiben. In dieser Zeit können Datenrettungsprogramme so gelöschte Inhalte rekonstruieren. SDelete aus der Sysinternals-Suite überschreibt die zugehörigen Speicherbereiche dagegen sofort mehrfach neu und verhindert so eine Rekonstruktion.