Security-Insider | News | RSS-Feed

  • KI-Schwachstelle macht Kalender­einladungen zum Einfallstor
    Analysten haben eine Sicherheitslücke in Googles KI-Tool Gemini entdeckt, die es Angreifern ermöglicht, über Kalendereinladungen auf sensible Daten zuzugreifen. Diese Schwachstelle verdeutlicht, wie KI-Funktionen neue Ri­siken schaffen, die proaktive Schutzmaßnahmen erfordern.
  • Aktuelle Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen 2026
    Cyberkriminelle machen vor keiner Branche Halt. Schon 2025 wurden zahlreiche Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, Ziel eines Cyber­angriffs. Die Bedrohung wächst auch 2026 und niemand bleibt verschont. Hier finden Sie eine Übersicht der deutschen Unternehmen, die in diesem Jahr gehackt wurden.
  • Reform statt Aufweichung: DSGVO praxistauglich machen
    Eine Bitkom-Umfrage zur DSGVO ergab, dass Unternehmen eine Datenschutz-Reform befürworten und gleichzeitig befürchten, dass Datenschutz die Digitalisierung und die KI-Entwicklung in Europa hemmt. Befürwortet der Verband die Aufweichung der DSGVO?
  • Diese Cybersecurity-Startups prägen Europas Sicherheitszukunft
    Agentische KI, Harvest Now Decrypt Later und explodierende Cloud-Risiken zwingen Europas Cybersecurity-Szene zum Umdenken. Auf dem Web Summit in Lissabon stellten Startups aus Portugal, Deutschland und Estland Lösungen vor: von Post-Quantum-Verschlüsselung über souveräne KI-Plattformen bis zu SaaS-Security. Eine neue Generation adressiert die Bedrohungen, die 2026 zum Wendepunkt machen.
  • Cisco-Studie: KI treibt Datenschutz-Investitionen
    Mit wachsender KI-Nutzung investieren Unternehmen in Deutschland massiv in Datenschutz und Governance. Gleichzeitig zeigen sich strukturelle Defizite bei Datenzugriff, KI-Governance und grenzüberschreitendem Datenfluss, wie eine aktuelle Studie von Cisco zeigt.
  • 2026 wird ein Wendepunkt für die Cybersicherheit
    Für Security-Teams wird 2026 zum Wendepunkt, denn autonome KI-Agenten entwerfen eigenständig Workflows, Schatten-KI exponiert geistiges Eigen­tum und Quantencomputer machen klassische Verschlüsselung womöglich bald obsolet. Wer jetzt nicht handelt, verliert die Kontrolle.
  • Apple behebt Zero Day in allen Betriebssystemen
    Eine Zero-Day-Sicherheitslücke im Dynamic Link Editor bedroht alle un­ter­stützten Apple-Betriebssysteme. Die Schwachstelle ermöglicht es An­grei­fern, beliebigen Code auszuführen und führte sogar zu zwei weiteren Schwachstellen.
  • BSI verkündet Ablaufdatum klassischer asymmetrischer Verschlüsselung
    Relativ kommentarlos spricht sich das BSI für ein allgemeines Ende der klassischen asymmetrischen Verschlüsselung bis Ende 2031 aus. Doch was bedeutet das konkret?