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  • Warum vernetzte Infrastruktur laut Forescout zum größten Risiko wird
    Der aktuelle Bericht von Forescout rückt eine oft übersehene Realität in den Mittelpunkt: Die größten Sicherheitsrisiken entstehen nicht durch klassische IT-Systeme, sondern durch vernetzte Geräte im Hintergrund. IoT-, OT- und spezialisierte Infrastrukturgeräte entwickeln sich zunehmend zur zentralen Angriffsfläche.
  • 198.000 Ladepunkte in Deutschland im Visier von Angreifern
    Fast 200.000 öffentliche Ladepunkte in Deutschland geraten zunehmend ins Visier von Cyberkriminellen. Von manipulierten QR-Codes über Schwach­stellen im OCPP-Protokoll bis zur Destabilisierung des Stromnetzes reichen die Gefahren. Mit CRA und NIS 2 müssen E-Mobility-Hersteller und -Be­trei­ber Security by Design umsetzen und ihre Lieferketten absichern.
  • Schwachstellen in Red Hat ermöglichen DoS, Remote Code und Datendiebstahl
    Diverse Produktversionen von Red Hat Fuse und Undertow enthalten Schwach­stellen, die zu Dienstunterbrechungen, unerlaubter Code­aus­führ­ung und Datenverlust führen können. Doch nicht alle erhalten Patches.
  • Kaum souveräner Datenaustausch in Deutschland
    Netfiles nach weiß zwar ein Großteil der deutschen Unternehmen, was Da­ten­souveränität ist, doch trotz eines hohen Bewusstseins mangelt es an Maßnahmen. Microsoft dominiert den Markt, Alternativen werden kaum gesucht. Doch Netfiles zeigt sich optimistisch.
  • Cyberangriff blockiert Autos
    Ein Cyberangriff hat die Systeme von Intoxalock lahmgelegt. Da die Kalibrierung von Atemalkohol-Testern gestört ist, ließen sich trotz Nüchternheit viele Fahrzeuge nicht starten.
  • NTLM vor dem Aus
    Microsoft beendet 2026 die langjährige Fallback-Rolle von NTLM in Windows-Domänen. In drei Phasen reduziert der Hersteller zunächst die Abhängigkeiten, schafft technische Alternativen und deaktiviert das Protokoll im nächsten großen Windows-Server-Release standardmäßig. Kerberos bildet damit die alleinige Authentifizierungsbasis.
  • Schritt-für-Schritt-Migration klassischer Dienstkonten zu dMSA
    Delegated Managed Service Accounts (dMSA) verändern mit Windows Server 2025 die technische Grundlage für Dienstidentitäten im Active Directory. Der neue Kontotyp ersetzt statische Kennwörter durch gerätegebundene Ker­be­ros-Anmeldungen und integriert Migration, Betrieb und Überwachung in einen durchgängigen Ablauf zum produktiven Einsatz in Domänen.
  • Verschlüsselte USB-Sticks: Kingston erklärt Technik und Auswahlkriterien
    Angesichts wachsender Risiken durch Datenlecks und versehentlichen Datenverlust rücken verschlüsselte USB-Laufwerke auch außerhalb der klassischen Unternehmens-IT stärker in den Fokus. Kingston Technology erklärt die Funktionsweise dieser Geräte und hilft bei der Produktwahl.