Security-Insider | News | RSS-Feed

  • Zoom schließt Sicherheitslücke in Multimedia-Routern
    Eine kürzlich gepatchte Sicherheitslücke in Zooms Multimedia-Routern erlaubte das Ausführen beliebiger Befehle ohne Berechtigungen. Unter­nehmen, die betroffene Bereitstellungen nutzen, sollten sofort die Ak­tu­alisierung auf Version 5.2.1716.0 durchführen.
  • Warum Resilienz 2026 wichtiger wird als reine Prävention
    E-Mail-Malware stieg 2025 um 131 Prozent, KI-gestütztes Phishing wird von 77 Prozent der CISOs als ernste Bedrohung bewertet. Der Cybersecurity Report 2026 analysiert 72 Milliarden E-Mails und zeigt: Resilienz durch unveränderliche Backups und getestete Wiederherstellung entscheidet dieses Jahr über Handlungsfähigkeit im Angriffsfall.
  • Aktuelle Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen 2026
    Cyberkriminelle machen vor keiner Branche Halt. Schon 2025 wurden zahlreiche Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, Ziel eines Cyber­angriffs. Die Bedrohung wächst auch 2026 und niemand bleibt verschont. Hier finden Sie eine Übersicht der deutschen Unternehmen, die in diesem Jahr gehackt wurden.
  • Große Angriffskampagne auf ColdFusion-Server
    Greynoise beobachtete während der Weihnachtsfeiertage 2025 Tausende Angriffe auf Adobe ColdFusion. Die Akteure nutzten den Zeitpunkt gezielt aus, um sich möglichst unbemerkt langfristigen Zugriff zu verschaffen und die erlangten Zugriffe dann zu verkaufen.
  • Microsoft 365 ist sicher – oder?
    Unternehmen sind beim Schutz ihrer Microsoft-365-Systeme mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Doch es bestehen gefährliche Fehleinschätzungen über scheinbar grundlegende Funktionalitäten. Dies hat gravierende Folgen für die Sicherheitslage.
  • Dobrindt zu Cyberangriffen: „Wir werden zurückschlagen“
    Tag für Tag attackieren Hacker deutsche Firmen und Behörden. Oft gehen die Angriffe von Gruppen aus, die Verbindungen zu Geheimdiensten haben. Die Bundesregierung will härter dagegen vorgehen.
  • KI-Agenten und IT-Sicherheit – neue Herausforderungen für Unternehmen
    KI-Agenten treffen auf eine Infrastruktur, die nicht auf sie ausgelegt ist. Damit sie sich dort zurechtfinden können, müssen Sicherheitsarchitekturen überarbeitet werden.
  • Nach dem WSUS-Ende wird OPSI zur kostenlosen Alternative
    Viele IT-Abteilungen installieren Software noch manuell auf jedem Rechner. Das Open-Source-Tool OPSI ersetzt diese Praxis durch ein zentrales, automatisiertes System für Installation, Update und Inventarisierung von Windows- und Linux-Clients. Open Source, effizient und ohne Lizenzkosten.