Die Universität zu Lübeck baut mit Bundesmitteln ein KI-Rechenzentrum für sensible medizinische Daten. Schleswig-Holstein trägt die Betriebskosten mit. Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Land sollen die Infrastruktur ebenfalls nutzen.
Die Fujitsu-Tochter Fsas Technologies kombiniert im Storage-Produkt „Eternus CS8000“ Object- und File-Speicher mit Datensicherungsfunktionen. Die Technik adressiert Unternehmen, die Data-Lake-Architekturen für KI-Workloads, insbesondere Retrieval Augmented Generation (RAG), aufbauen wollen.
Am runden Tisch ist es im Vorfeld des „DataCenter Strategy Summit 2026“ um vielfältige Themen gegangen, die irgendwie alle mit KI für und im Rechenzentrum zu tun hatten: vom Storage-Chips-Engpass über Liquid Cooling bis hin zur Frage nach Post-Quantum-Sicherheit: Der Einzug von KI-Workloads zwingt die Branche vielfältig, Infrastruktur und Architektur neu zu denken.