SOFTWARE
Kaspersky )
kaspersky.de

BITDEFENDER bitdefender.de/

Anti Vir
http://www.antivir.de/
Freeware TrojanerBord
https://www.trojaner-board.de/
Avast!
http://www.avast.at/
 
McAfee
http://www.mcafee.com/
BoClean
http://www.nsclean.com/
boclean.html
Conseal Firewall
http://www.signal9.com/
Command AntiVirus
http://www.commandcom.com/
F-Prot
http://www.f-prot.is/

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IKARUS Content Wall
http://www.ikarus.at/
ANTS (Freeware)
http://www.ants-online.de
F-Secure
http://www.europe.datafellows.com/
Guardian Firewall
http://www.netguard.de/
DSAV Anti-Virus Toolkit
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Jammer
http://www.agnitum.com
Norton Anti Virus
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Panda AntiVirus Platinum
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e-safe Protect Firewall
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Power Anti Virus
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F-Prot
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PER Antivirus
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Anti-Trojan
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AntiVir Personal Edition
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Antigen
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Norman Virus Control
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Sophos Anti-Virus
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Trojan Check
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F/Win Antivirus
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Inoculate IT (PE)
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PC Cillin
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Quick Heal
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NOD32
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The Cleaner
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Virus Utilities
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VET Anti Virus
http://www.vet.com.au/
AVG Antivirus System
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AntiVirenKit (G-Data)
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Tauscan
http://www.agnitum.com
VirusNet PC
http://www.safe.net/
iRiS AntiVirus
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Lockdown 2000
http://www.lockdown2000.com/
Trojan Defence Suite
http://tds.diamondcs.com.au/
Trojan Hunter
http://www.mischel.dhs.org
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Security-Insider | News | RSS-Feed

  • Unternehmen verhandeln zum ersten Mal, Angreifer zum hundertsten
    Nach einem Ransomware-Angriff beginnt für viele Unternehmen eine Phase, auf die sie kaum vorbereitet sind: die Kommunikation mit den Angreifern. Während Ransomware-Gruppen diese Verhandlungen routiniert führen, ist es für Unternehmen meist das erste Mal. Forderungen sind verhandelbar, aber selbst eine Zahlung garantiert keine vollständige Wiederherstellung.
  • Dreifache Hochverfügbarkeit für Veeam-Backup-Appliances
    Scality hat seine Unified Software Appliance, welche die Veeam Data Platform und Artesca-Objektspeicher auf einer einzigen Plattform vereint, weiterentwickelt: Artesca+ Veeam HA biete mittelständischen Unternehmen dreistufige Ausfallsicherheit ohne zusätzliche Server.
  • KI trifft falsche Entscheidungen und niemand merkt es rechtzeitig
    KI ist in vielen Unternehmen bereits in operative Prozesse integriert, bevor die Sicherheits- und Governance-Strukturen nachgezogen wurden. Fehl­ent­schei­dung­en automatisierter Systeme sind deshalb kein theoretisches Risiko mehr, sie unterbrechen Prozesse, isolieren Systeme und entstehen, bevor jemand eingreifen kann. Security-Verantwortliche brauchen Kontrolle über KI-Entscheidungen, nicht nur über KI-Systeme.
  • Megalodon kompromittiert 5.561 GitHub-Repositories in sechs Stunden
    In einem Zeitfenster von sechs Stunden versah die Malware Megalodon ins­ge­samt 5.561 GitHub-Repositories mit manipulierten Commits. Die Schad­soft­ware zielt auf CI/CD-Pipelines und greift Zugänge zu AWS, Google Cloud und Azure ab. Quelle sind wohl mit Infostealern infizierte Entwicklerrechner.
  • BfDI stellt 34. Tätigkeitsbericht vor
    Mit einem Plus von 36 Prozent gab es 2025 deutlich mehr eingehende Fälle bei der BfDI als 2024, darunter auch Beschwerden. Dennoch setzte Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider vor ihrem Rücktritt zahlreiche Projekte um, die sie im 34. Tätigkeitsbericht vorstellt.
  • Cyberagentur will Internetkriminalität messen
    Mit dem Projekt „Assessing Risks and Cybercrime Harms“ (ARCH) will die Cyberagentur Schäden durch Cyberkriminalität erfassen. Neben finanziellen Verlusten sollen psychologische, organisationale und gesellschaftliche Folgen bewertet werden.
  • „Schatten-KI“ ist eine Gefahr für Unternehmensdaten
    Nicht nur für Big-Data-Plattformen stellt die wachsende Verbreitung von Schatten-KI (Künstliche Intelligenz) eine erhebliche Bedrohung für die Sicherheit und Integrität dar. Schatten-KI beschreibt die eigenmächtige Nutzung von Anwendungen der Künstlichen Intelligenz durch Mitarbeiter, ohne dass diese von der IT-Abteilung autorisiert oder überwacht wird. Das führt zu gravierenden Sicherheits- und Compliance-Risiken.
  • Windows Server 2016 wird 2027 zur Sicherheitslücke
    Am 12. Januar 2027 endet der erweiterte Support für Windows Server 2016 und Windows 10 Enterprise LTSC 2021 gleichzeitig. Beide Plattformen er­hal­ten danach keine Sicherheitsupdates mehr, offene Schwachstellen bleiben dauerhaft ungepatcht. Daraus ergibt sich unmittelbarer Handlungs­bedarf für Betrieb, Planung und Migration auf aktuelle Plattformen.