Scannen von verdächtigen Dateien:

 Online-Dateiscanner-Dienste

  1. VirusTotal
    https://www.virustotal.com
    VirusTotal ist ein weit verbreitetes Online-Tool, das eine Datei durch mehrere Antivirus-Engines überprüft. Du kannst eine Datei hochladen, und es wird eine detaillierte Analyse des möglichen Bedrohungsgrades durchgeführt.

  2. MetaDefender
    https://www.metadefender.com
    Ein weiteres Tool, das Dateien gegen viele verschiedene Antiviren-Engines testet. Es bietet auch eine API und einige fortgeschrittene Sicherheitsfunktionen.

  3. Jotti's Malware Scan
    https://virusscan.jotti.org
    Jotti bietet eine kostenlose Online-Überprüfung von Dateien mit verschiedenen Antiviren-Engines.

  4. Kaspersky Threat Intelligence Portal

    Kaspersky bietet auch eine Dateiüberprüfung über sein Online-Portal an, das Informationen über mögliche Bedrohungen liefert.

  5. Dr.Web Online Scanner
    https://virusdesk.drweb.com
    Dr.Web bietet eine kostenlose Möglichkeit, Dateien und Archive auf Viren und Malware zu überprüfen.

  6. Hybrid Analysis
    https://www.hybrid-analysis.com
    Dies ist ein fortschrittlicher Service, der Dateien, URLs und andere verdächtige Inhalte auf Bedrohungen scannt und detaillierte Berichte bereitstellt.

  7. VirSCAN.org
    https://www.virscan.org
    VirSCAN verwendet viele Antiviren-Engines, um eine Datei zu überprüfen und liefert detaillierte Ergebnisse zu möglichen Bedrohungen.

 

 


Virustotal
VirusTotal bietet einen Analysedienst für jegliche Typen von verdächtigen Dateien. Der Dienst ermöglicht eine schnelle Erkennung von Viren, Würmern, Trojanern und anderer Malware, welche von Anti-Virus Engines erkannt wird.Nutzen von mehreren Anti-Virus Engines

Jottis Malwarescanner
Jottis Malwarescanner ist ein kostenloser Online-Dienst mit dem man verdächtige Dateien mit diversen Antivirus-Programmen prüfen kann.
http://virusscan.jotti.org/

 

netzpolitik.org/ Aktuell

netzpolitik.org

Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.
  • Internet nach Erdbeben-Katastrophe: „Der Zugang zu Informationen ist eine Frage von Leben und Tod“
    Venezuela: Kostenloses Internet in den Ruinen soll vor allem Rettungskräfte unterstützen – Alle Rechte vorbehalten: Conexión Segura Y Libre
    Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela versorgen NGOs die Menschen mit Satelliteninternet und Strom, um Kommunikation zu ermöglichen. Die Regierung lockert ihre Online-Zensur nur teilweise: X ist nach zwei Jahren Blockade wieder erreichbar, dutzende Nachrichtenseiten bleiben gesperrt.
  • Heftige Kritik der zuständigen Behörden: Pläne der Bundesregierung führen zu weniger Transparenz und mehr Bürokratie
    Union und SPD wollen zur Politik hinter verschlossenen Türen zurückkehren. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: Masaaki Komori
    Die schwarz-rote Koalition behauptet, geplante Einschnitte bei der Transparenz würden der Sicherheit dienen und die Nutzung des IFG erleichtern. Die Informationsfreiheitsbeauftragten von Bund und Ländern widersprechen vehement und warnen: Die Pläne würden Deutschland zurück in die Zeit des „verschlossenen Obrigkeitswissens“ katapultieren.
  • Bezahlkarten für Geflüchtete: „Das Gegenteil von Inklusion“
    Betroffene der Bezahlkarte haben Alexandra Keiner auch mit Hilfe von Übersetzungs-Apps von ihren Schicksalen berichtet. – Alle Rechte vorbehalten: privat
    Kein Online-Shopping, kein Flohmarkt-Besuch: Das Leben mit Bezahlkarte ist teuer und fremdbestimmt, berichtet Alexandra Keiner. Die Soziologin am Weizenbaum-Institut erforscht, wie Migrant*innen durch Finanzinfrastruktur kontrolliert werden. Sie sagt, die Bezahlkarte könne bald auch anderen Gruppen drohen.

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