INTERNETKRIMINALITÄT

illegales Melden!!! MELDESTELLEN:

Online-Meldestellen Deutschland:

www.netzverweis.de

www.netzverweis.de/meldung.php

Online-Meldestellen Österreich:
www.stopline.at
Österreichische Meldestelle für Internetkriminalität

Kriminalpolizei Österreich: www.bmi.gv.at/cms/bk/meldestellen/

Meldestellen Schweiz.

www.cybercrime.ch   Die Schweizerische Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK)

------------------------

PHISHSHING Seiten Melden:

www.google.com/safebrowsing/report_phish/

INFOS:

www.inhope.org  Vereinigung internationaler Meldestellen für illegales Material im Internet: 38 Meldestellen in 33 Länder

INFOS:

www.naiin.org/de naiin - no abuse in internet (Aussprache: "nein") wurde am 18. August 2000 von Vertretern der Zivilgesellschaft, Internet-Wirtschaft und Politik gegründet. Als gemeinnützige Nichtregierungsorganisation setzt sich naiin seitdem weltweit gegen alle Formen der Online-Kriminalität sowie für die Stärkung von Bürgerrechten und für einen verbesserten Verbraucher- und Datenschutz im Internet ein

Sie sind auf illegale Inhalte oder rechtswidrige Aktivitäten gestoßen?  In Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden sowie zuständigen Internet-, Telekommunikations-, Mobilfunk- und Dienste-Anbietern weltweit gehen wir Ihren Hinweisen nach und gegen den Missbrauch des Internet durch Kriminelle vor.www.naiin.org/de/hotline

www.againstchildporn.org  Internetinitiative, die gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornographie im Internet und weltweit kämpft!

Security-Insider | News | RSS-Feed

  • Web-Bedrohungen legen um 82 Prozent zu
    Die Cyberbedrohungslage hat sich Acronis zufolge erheblich verschärft, mit einem Anstieg schädlicher URLs um 82 Prozent und einem Anstieg der Mal­ware-Angriffe um 28 Prozent.
  • Frankreich nimmt vier mutmaßliche chinesische Spione fest
    Nachdem sie versucht haben, Militärdaten mit einem Satellitenempfänger abzufangen, wurden in Frankreich vier mutmaßliche chinesische Spione festgenommen. Die Spione hatten eine Ferienwohnung gemietet und dort eine zwei Meter große Parabolantenne auf dem Grundstück aufgebaut.
  • Wo Unternehmen beim Datenschutz nachschärfen müssen
    Cyberangriffe werden raffinierter, NIS-2 und das Cyber-Resilienz-Gesetz erhöhen den Druck. In Deutschland entstehen dadurch jährlich Schäden von mehreren hundert Milliarden Euro. Doch wie gut sind Unternehmen wirklich vorbereitet?
  • Notepad++-Super-GAU: Wie das Admin-Tool zur APT-Waffe wurde
    Notepad++, als unverzichtbares „Schweizer Taschenmesser“ in fast jedem Admin-Toolkit und auf unzähligen Entwickler-Rechnern installiert, wurde in einer monatelangen Operation zum Einfallstor für staatliche Spionage und parallele Kampagnen organisierter Cyberkriminalität. In vielen Un­ter­neh­mens­netzen lauert jetzt eine persistente Bedrohung inklusive Backdoor.
  • So profitieren Anbieter von einer sichereren digitalen Welt
    Am Safer Internet Day 2026 sind Unternehmen aufgerufen, sich für eine sichere digitale Welt zu engagieren und das Bewusstsein für Online-Risiken zu schärfen, um die Internetsicherheit zu verbessern – und können auch selbst davon profitieren.
  • S3-kompatible Archivspeicherlösung für Managed-Service-Provider
    Acronis hat mit Archival Storage eine neue Lösung für die langfristige Datenspeicherung vorgestellt. Das Angebot richtet sich an Managed-Service-Provider (MSPs) und deren mittelständische Kunden und sei als Alternative zu bandbasierten Systemen und Public-Cloud-Angeboten gedacht.
  • Schatten-KI und Maschinenidentitäten überfordern Unternehmen
    Autonome KI-Agenten, Schatten-KI und neue Angriffe auf Maschinen­identitäten verändern die Sicherheitslandschaft rasant. 2026 wird das Jahr der schleichenden Kontrollverluste. Unternehmen, die Governance, Identitäten und Zugriffspfade jetzt nicht neu denken, riskieren einen Verlust des Überblickes – und damit der Kontrolle.
  • Kritische Sicherheitslücken in Busi­ness-Intelligence-Tool Google Looker
    Tenable hat zwei kritische Sicherheitslücken in Google Looker entdeckt, die unautorisierten Zugriff und Datenexfiltration ermöglichen. Weitere sieben Schwachstellen sind teils noch kritischer. Betroffene sind selbst gehostete Instanzen.