Hier ist eine Liste von beliebten Online-Virenscannern mit ihren Weblinks:

  1. VirusTotal
    Link: https://www.virustotal.com
    VirusTotal ermöglicht es, Dateien und URLs auf Viren zu scannen, indem es mehrere Antiviren-Engines verwendet.

  2. ESET Online Scanner
    Link: https://www.eset.com/de/home/online-scanner/
    ESET bietet einen kostenlosen Online-Virenscanner, der den PC auf Viren, Malware und andere Bedrohungen überprüft.

  3. Kaspersky Virus Removal Tool
    Link: https://www.kaspersky.de/downloads/thank-you/free-virus-scan
    Kaspersky bietet ein kostenloses Tool zur Virenentfernung und Online-Scans.

  4. Bitdefender Online Scanner
    Link: https://www.bitdefender.com/scanner/online/free.html
    Bitdefender bietet einen leistungsstarken Online-Scanner, der kostenlos Viren und andere Bedrohungen erkennt.

  5. Trend Micro HouseCall
    Link: https://www.trendmicro.com/de_de/forHome/products/housecall.html
    HouseCall ist ein kostenloser Online-Scanner von Trend Micro, der das System auf Malware überprüft.

  6. Panda Free Antivirus Online Scanner
    Link: https://www.pandasecurity.com/de/homeusers/solutions/
    Panda bietet einen Online-Scanner an, der Dateien und Ordner auf Viren überprüft.

  7. McAfee Free Online Virus Scan
    Link: https://www.mcafee.com/de-de/antivirus/virus-scan.html
    McAfee bietet einen kostenlosen Online-Virenscanner für eine schnelle Überprüfung von Dateien.

Diese Tools ermöglichen eine schnelle, kostenlose Prüfung von Systemen oder Dateien auf Bedrohungen ohne die Installation einer vollständigen Antiviren-Software.

Security-Insider | News | RSS-Feed

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    Eine Schwachstelle im Windows Explorer (CVE-2026-25185) erlaubt An­grei­fern über manipulierte LNK-Dateien, Systeme zu einer Authentifizierung an fremde Server zu zwingen. Schon die Anzeige eines freigegebenen Ordners genügt für NTLM-Credential-Diebstahl. Microsoft liefert einen Fix, 0patch versorgt ältere Windows-Versionen ohne Support.
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    KI-Agenten benötigen hochprivilegierte API-Schlüssel, um mit Sprach­mo­del­len zu interagieren. Diese Schlüssel werden häufig unkontrolliert geteilt oder versehentlich veröffentlicht und entwickeln sich zur wachsenden An­griffs­fläche. Mit dem EU AI Act wird der Kontrollverlust über API-Schlüssel zum regulatorischen Risiko für Unternehmen.
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    Die US-Behörde CISA nimmt zwei aktiv ausgenutzte Schwachstellen in ihren KEV-Katalog auf. Im Visier stehen die KI-Workflow-Plattform Langflow und der On-Premises-Server von Trend Micro Apex One. Beide Lücken erlauben das Einschleusen von Schadcode, eine davon sogar ohne direkte An­mel­dung des Angreifers.