Hier ist eine Liste von beliebten Online-Virenscannern mit ihren Weblinks:

  1. VirusTotal
    Link: https://www.virustotal.com
    VirusTotal ermöglicht es, Dateien und URLs auf Viren zu scannen, indem es mehrere Antiviren-Engines verwendet.

  2. ESET Online Scanner
    Link: https://www.eset.com/de/home/online-scanner/
    ESET bietet einen kostenlosen Online-Virenscanner, der den PC auf Viren, Malware und andere Bedrohungen überprüft.

  3. Kaspersky Virus Removal Tool
    Link: https://www.kaspersky.de/downloads/thank-you/free-virus-scan
    Kaspersky bietet ein kostenloses Tool zur Virenentfernung und Online-Scans.

  4. Bitdefender Online Scanner
    Link: https://www.bitdefender.com/scanner/online/free.html
    Bitdefender bietet einen leistungsstarken Online-Scanner, der kostenlos Viren und andere Bedrohungen erkennt.

  5. Trend Micro HouseCall
    Link: https://www.trendmicro.com/de_de/forHome/products/housecall.html
    HouseCall ist ein kostenloser Online-Scanner von Trend Micro, der das System auf Malware überprüft.

  6. Panda Free Antivirus Online Scanner
    Link: https://www.pandasecurity.com/de/homeusers/solutions/
    Panda bietet einen Online-Scanner an, der Dateien und Ordner auf Viren überprüft.

  7. McAfee Free Online Virus Scan
    Link: https://www.mcafee.com/de-de/antivirus/virus-scan.html
    McAfee bietet einen kostenlosen Online-Virenscanner für eine schnelle Überprüfung von Dateien.

Diese Tools ermöglichen eine schnelle, kostenlose Prüfung von Systemen oder Dateien auf Bedrohungen ohne die Installation einer vollständigen Antiviren-Software.

Security-Insider | News | RSS-Feed

  • Schnellster KI-Angriff 2025 dauerte nur 27 Sekunden
    CrowdStrike warnt, dass KI Cyberangriffe schneller und schwerer erkennbar macht. KI werde für Identitätsdiebstahl, Prompt Manipulation in GenAI Tools und Exploit-Entwicklung genutzt, zunehmend von staatlichen Akteuren.
  • Was Ermittler künftig im Netz dürfen sollen
    Das Bundeskriminalamt und die Bundespolizei sollen neue digitale Er­mitt­lungsbefugnisse erhalten, darunter die Nutzung von biometrischen Daten und Künstlicher Intelligenz zur Täteridentifikation. Die Länder und Verbände können in den nächsten Wochen Stellung nehmen.
  • Schatten-KI durch Governance beherrschbar machen
    Schatten-KI ist gelebte Realität: Statt langwierige Genehmigungsprozesse abzuwarten, nutzen Mitarbeitende GenAI-Tools ohne Freigabe, mit Risiken für Daten, Compliance und Reputation ihres Arbeitgebers. Die Lösung liegt nicht in Verboten, sondern in einer robusten Governance sowie sicheren Experimentierräumen. So werden KI-Experimente zum Innovationsmotor.
  • DDoS-Resilienz entscheidet sich schon lange vor dem Angriff
    DDoS-Angriffe gehören seit 30 Jahren zum Alltag der IT-Sicherheit. Doch ob sie zum echten Geschäftsrisiko werden, entscheidet sich nicht während des Angriffs, sondern Wochen oder Monate zuvor. Wir erklären, welche tech­ni­schen, organisatorischen und regulatorischen Voraussetzungen Un­ter­neh­men schaffen müssen, um im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben.
  • Okta erweitert Identity Security Posture Management um Agent Discovery
    Mit „Agent Discovery“ erkennt Okta KI-Agenten in nicht genehmigten Tools über „OAuth“-Zustimmungen im Browser. „Identity Security Posture Management“ zeigt Berechtigungen, weist Eigentümer zu und setzt Richtlinien für verwaltete Agenten.
  • Warum IT-Security jetzt zum strategischen Erfolgsfaktor wird
    IT-Security wird zum Schlüssel für den Unternehmenserfolg. Resilienz ist nicht mehr nur ein Nice-to-have, sondern ein strategischer Wett­be­werbs­vor­teil. Der BCI Vision Report 2030 zeigt, wie Unternehmen anhand von fünf Empfehlungen Kosten senken und Innovationen fördern können.
  • HPE AutoPass License Server lässt Zugriff ohne Anmeldung zu
    Eine Remote-Authentication-Bypass-Sicherheitslücke in HPE AutoPass License Server wird aktiv ausgenutzt. Der CVSS-Score ist bisher nicht eindeutig, ein Update jedoch auf jeden Fall notwendig, da Angreifer die Authentifizierung umgehen können.
  • So wählen Ransomware-Gruppen ihre Opfer aus
    Eine Analyse von Sophos zeigt, dass Ransomware-Gruppen oft oppor­tu­nis­tisch handeln und häufig kleine Unternehmen mit schwachen Sicher­heits­re­ssour­cen angreifen. Stark regulierte Branchen wie das Bank­wesen seien weniger anfällig.