Hier ist eine Liste von beliebten Online-Virenscannern mit ihren Weblinks:

  1. VirusTotal
    Link: https://www.virustotal.com
    VirusTotal ermöglicht es, Dateien und URLs auf Viren zu scannen, indem es mehrere Antiviren-Engines verwendet.

  2. ESET Online Scanner
    Link: https://www.eset.com/de/home/online-scanner/
    ESET bietet einen kostenlosen Online-Virenscanner, der den PC auf Viren, Malware und andere Bedrohungen überprüft.

  3. Kaspersky Virus Removal Tool
    Link: https://www.kaspersky.de/downloads/thank-you/free-virus-scan
    Kaspersky bietet ein kostenloses Tool zur Virenentfernung und Online-Scans.

  4. Bitdefender Online Scanner
    Link: https://www.bitdefender.com/scanner/online/free.html
    Bitdefender bietet einen leistungsstarken Online-Scanner, der kostenlos Viren und andere Bedrohungen erkennt.

  5. Trend Micro HouseCall
    Link: https://www.trendmicro.com/de_de/forHome/products/housecall.html
    HouseCall ist ein kostenloser Online-Scanner von Trend Micro, der das System auf Malware überprüft.

  6. Panda Free Antivirus Online Scanner
    Link: https://www.pandasecurity.com/de/homeusers/solutions/
    Panda bietet einen Online-Scanner an, der Dateien und Ordner auf Viren überprüft.

  7. McAfee Free Online Virus Scan
    Link: https://www.mcafee.com/de-de/antivirus/virus-scan.html
    McAfee bietet einen kostenlosen Online-Virenscanner für eine schnelle Überprüfung von Dateien.

Diese Tools ermöglichen eine schnelle, kostenlose Prüfung von Systemen oder Dateien auf Bedrohungen ohne die Installation einer vollständigen Antiviren-Software.

Security-Insider | News | RSS-Feed

  • Langflow und Apex One: Aktive Exploits, neu im KEV-Katalog
    Die US-Behörde CISA nimmt zwei aktiv ausgenutzte Schwachstellen in ihren KEV-Katalog auf. Im Visier stehen die KI-Workflow-Plattform Langflow und der On-Premises-Server von Trend Micro Apex One. Beide Lücken erlauben das Einschleusen von Schadcode, eine davon sogar ohne direkte An­mel­dung des Angreifers.
  • Check Point warnt vor aktiv ausgenutzter VPN-Schwachstelle
    Check Point informiert Kunden über eine aktiv ausgenutzte Schwachstelle in bestimmten VPN-Konfigurationen. Die kritische Lücke CVE-2026-50751 betrifft VPN Remote Access und Mobile Access in Verbindung mit dem veralteten IKEv1-Schlüsselaustausch. Ein Hotfix steht bereit und schließt zusätzlich eine weitere VPN-Schwachstelle.
  • Kompetenzzentrum gegen Cyber­angriffe der FH Dortmund
    Die FH Dortmund startet mit C²PANDA ein Forschungszentrum für IT-Sicher­heit und Forensik. Das Reallabor simuliert moderne Rechenzentren, um Angriffe und Analyseverfahren unter Extrembedingungen zu un­ter­suchen.
  • Lernlabor Cybersicherheit: Hier werden Ihre IT-Fachkräfte fit für Cloud und KI
    Zehn Jahre nach dem Start hat sich das Lernlabor Cybersicherheit der Fraunhofer Academy zu einer etablierten Weiterbildungsplattform entwickelt. Denis Feth vom Fraunhofer IESE und Prof. Dr. Jens Kohler von der Hochschule Worms erklären, wie Forschungswissen direkt in die Praxis fließt und warum ihre Private-Cloud-Umgebung für Unternehmen einen entscheidenden Vorteil bietet.
  • Warum NIS2 auch Zulieferer unter Druck setzt
    NIS2 wirkt über die direkt betroffenen Betreiber hinaus. Auch die Lieferkette muss cybersicher sein. Zulieferer müssen Maßnahmen dokumentieren – von Patchmanagement bis Incident Response.
  • Proxmox veröffentlicht Backup Server 4.2
    Proxmox Server Solutions hat seinen quelloffenen Backup-Server erneuert. Version 4.2 basiert auf Debian 13 „Trixie“. Neben einem aktualisierten Kernel und ZFS-Stack gebe es Erweiterungen bei der Dateiorganisation, der Synchronisierung und der Anbindung von Objektspeichern.
  • Wer den Schlüssel hat, hat die Datenkontrolle
    Digitale Souveränität ist keine Frage des Speicherorts, sondern der Kontrolle. Wer die kryptografischen Schlüssel kontrolliert, kontrolliert die Daten, egal ob sie in einer Public Cloud oder On-Premises liegen. Key Management und zukunftssichere Kryptografie bilden deshalb das Fundament echter Datensouveränität.
  • Fehlende API-Authentifizierung gibt Angreifern Site-Admin-Rechte
    Eine kritische Schwachstelle mit CVSS 10.0 in Cisco Secure Workload erlaubt unauthentifizierten Angreifern den Zugriff auf interne REST-APIs. Über ma­ni­pu­lierte Anfragen lassen sich Site-Admin-Rechte erlangen und Kon­fi­gu­ra­ti­onen über Mandantengrenzen hinweg verändern. Patches sind verfügbar, SaaS-Installationen hat Cisco bereits serverseitig korrigiert.