Hier ist eine Liste von beliebten Online-Virenscannern mit ihren Weblinks:

  1. VirusTotal
    Link: https://www.virustotal.com
    VirusTotal ermöglicht es, Dateien und URLs auf Viren zu scannen, indem es mehrere Antiviren-Engines verwendet.

  2. ESET Online Scanner
    Link: https://www.eset.com/de/home/online-scanner/
    ESET bietet einen kostenlosen Online-Virenscanner, der den PC auf Viren, Malware und andere Bedrohungen überprüft.

  3. Kaspersky Virus Removal Tool
    Link: https://www.kaspersky.de/downloads/thank-you/free-virus-scan
    Kaspersky bietet ein kostenloses Tool zur Virenentfernung und Online-Scans.

  4. Bitdefender Online Scanner
    Link: https://www.bitdefender.com/scanner/online/free.html
    Bitdefender bietet einen leistungsstarken Online-Scanner, der kostenlos Viren und andere Bedrohungen erkennt.

  5. Trend Micro HouseCall
    Link: https://www.trendmicro.com/de_de/forHome/products/housecall.html
    HouseCall ist ein kostenloser Online-Scanner von Trend Micro, der das System auf Malware überprüft.

  6. Panda Free Antivirus Online Scanner
    Link: https://www.pandasecurity.com/de/homeusers/solutions/
    Panda bietet einen Online-Scanner an, der Dateien und Ordner auf Viren überprüft.

  7. McAfee Free Online Virus Scan
    Link: https://www.mcafee.com/de-de/antivirus/virus-scan.html
    McAfee bietet einen kostenlosen Online-Virenscanner für eine schnelle Überprüfung von Dateien.

Diese Tools ermöglichen eine schnelle, kostenlose Prüfung von Systemen oder Dateien auf Bedrohungen ohne die Installation einer vollständigen Antiviren-Software.

Security-Insider | News | RSS-Feed

  • Acht Tage ohne Unterbrechung – DDoS wird zur Dauerbelastung
    Acht Tage lang bombardierten DDoS-Angreifer 2025 ein Ziel ohne Pause, der längste Angriff, den Link11 jemals dokumentierte. Im selben Jahr standen an 88 Prozent der Tage Unternehmen durch DDoS-Angriffe unter Beschuss. Was früher die Ausnahme war, ist heute der Regelbetrieb: Terabit-Attacken über Tage hinweg zwingen zum Umdenken in der DDoS-Abwehr.
  • Keycloak: mächtig, aber auch mächtig komplex
    Keycloak ist eine ausgereifte Open-Source-Lösung für Identitäts- und Zugriffsmanagement mit Unterstützung für OpenID Connect, OAuth 2.1 und SAML 2.0. Doch die enorme Konfigurationsvielfalt, fehlende Lifecycle-Funktionen und rund zwanzig Updates pro Jahr stellen Unternehmen vor Herausforderungen. Daher empfiehlt sich Commercial Open Source Software, die Open-Source-Freiheit mit professionellem Service verbindet.
  • Tests für den Quantenschlüssel-Austausch im Labor von TÜV Nord
    Mit Laser- und Detektionstechnik in einem speziell hierfür errichteten optischen Labor überprüft die TÜV Informationstechnik GmbH (TÜVIT) Quantenkommunikations-Verfahren, die eine abhörsichere digitale Datenübertragung gewährleisten sollen. Nun hat das Lab erste Sicherheitsevaluierungen an einem vollständigen System für den Quantenschlüssel-Austausch (QKD) ausgeführt.
  • Drei Prinzipien schützen vor KI-gestützten Voice-Angriffen
    Angreifer setzen zunehmend auf KI-gestützte Voice-Angriffe: Sie kom­bi­nie­ren Caller-ID-Spoofing mit Voice Cloning und geben sich als IT-Support oder Bankmitarbeiter aus. Mit der neuen Technologie FOICE lassen sich Stimmen sogar allein aus Fotos erzeugen. Unternehmen sollten deshalb auf Ve­ri­fi­ka­ti­on statt blindem Vertrauen, klare Prozesse für sensible Vorgänge und gezieltes Awareness-Training setzen.
  • IBM App Connect durch DoS-Angriffe gefährdet
    Die Integrationsplattform IBM App Connect ist durch kritische Schwach­stel­len gefährdet, die zu DoS-Angriffen führen können. Hintergrund sind Fehler in npm-Paketen, die die Manipulation von JavaScript-Objekten und un­kon­trol­lier­tem Ressourcenverbrauch zulassen.
  • Spyware kann Apple-Geräte über Kamera und Mikro ausspionieren
    Die Predator-Spyware kann durch das Unterdrücken von Auf­zeich­nungs­an­zei­gen auf Apple-Geräten Nutzer unbemerkt über Kamera und Mikrofon ausspionieren. Obwohl Apple Schutzmechanismen implementiert hat, sind User dieser Malware größtenteils ausgeliefert.
  • KI-Tools in der Entwicklung schaffen neue Angriffsflächen
    KI-gestützte Entwicklung steigert die Produktivität, doch eine Studie zeigt: Nach nur fünf Iterationen nehmen kritische Sicherheitslücken um 37,6 Prozent zu. Prompt-Injection-Angriffe, autonome Spionagekampagnen und verwundbare KI-Frameworks machen deutlich, dass Geschwindigkeit nicht vor Sicherheit gehen darf. Sieben Maßnahmen helfen, KI-Risiken zu begrenzen.
  • Active Directory Schwach­stellen­analyse mit Nessus und OpenVAS
    Domänen­controller bündeln Authentifizierung, Verzeichnisdienste und Vertrauensbeziehungen und sind damit bevorzugte Angriffsziele. Schwach­stellen­scanner wie Nessus und OpenVAS liefern mit Credentialed Scans belastbare Einblicke in Konfiguration, Patchstand und kryptografische Parameter. Eine automatisierte Report-Pipeline über ELK, Zabbix und StackStorm ermöglicht kontinuierliche Sicherheitsbewertung.