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News von Security-Insider (https://www.security-insider.de)
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Vertrauen der CISOs in Resilienz-Strategie geht zurück
Strategien für die Cyberresilienz verlieren an Vertrauen unter CISOs. Laut einer Studie von Absolute Security haben 55 Prozent der CISOs in den letzten zwölf Monaten Cyberangriffe erlebt und sie persönlich häufiger dafür verantwortlich gemacht werden. -
AOK-Datenpanne: 6.400 elektronische Patientenakten gesperrt
Die elektronische Patientenakte soll die medizinische Behandlung vereinfachen und Fehler verhindern – alle wichtigen Daten zu Diagnose und Therapie an einem Ort. Doch was, wenn die Daten weg sind? -
Microsoft schließt in Azure drei Sicherheitslücken
Microsoft hat in Azure Sicherheitslücken in Functions, Front Door und ARC entdeckt, die Angreifern die Möglichkeit bieten, höhere Privilegien zu erlangen. Für Unternehmen sind keine Updates erforderlich, dennoch ist Wachsamkeit geboten. -
Zugriffsrechte für sensible Daten aktiv pflegen
Das Zugriffsmanagement deutscher KMU lässt zu wünschen übrig! Wie kann es sein, dass Ex-Mitarbeiter weiterhin Zugriff auf Unternehmensdaten haben? Auch die Rollenvergabe aktueller Mitarbeiter ist häufig nicht sauber gelöst. -
So bereiten sich Hersteller jetzt auf den Cyber Resilience Act vor
Ab 11. Dezember 2027 verlangt der Cyber Resilience Act von Herstellern vernetzter Produkte Security by Design, verschlüsselte OTA-Updates, vollständige SBOMs und Incident-Meldungen binnen 24 Stunden. Wer jetzt die Updatefähigkeit professionalisiert, seine Lieferketten transparent macht und Incident-Response-Prozesse etabliert, vermeidet Marktausschluss und nutzt Security als Wettbewerbsvorteil. -
EU-Kommission will ENISA stärken
Cyberbedrohungen werden immer ausgefeilter, Cybersecurity daher immer wichtiger. Die EU-Kommission hat einen Entwurf des überarbeiteten Cybersecurity Act (CSA) zur Beratung vorgelegt. Wird Cybersicherheit nun einfacher umzusetzen sein? -
Unter Exploit-Druck: Sechs aktiv ausgenutzte Schwachstellen
Der Microsoft Patchday im Februar 2026 steht unter hohem Angreiferinteresse. Fünf Schwachstellen gelten als kritisch, der überwiegende Teil als wichtig. Sechs Sicherheitslücken stehen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unter aktiver Ausnutzung, drei sind öffentlich bekannt. Diese Konstellation markiert eine deutliche Eskalation gegenüber dem Vormonat. -
Drei Kriterien für die Auswahl des passenden KI-Security-Tools
Viele Unternehmen wählen KI-Security-Tools nach Funktionalität statt nach Kontext. Die Folge: Redundante Systeme erhöhen die Alarmmüdigkeit und Security-Teams verlieren den Überblick. Wer keine klaren Erfolgsmetriken definiert und AI-Governance-Anforderungen nicht prüft, riskiert ineffiziente Tool-Stacks ohne messbaren ROI.
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