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News von Security-Insider (https://www.security-insider.de)
  1. Analysten haben eine Sicherheitslücke in Googles KI-Tool Gemini entdeckt, die es Angreifern ermöglicht, über Kalendereinladungen auf sensible Daten zuzugreifen. Diese Schwachstelle verdeutlicht, wie KI-Funktionen neue Ri­siken schaffen, die proaktive Schutzmaßnahmen erfordern.
  2. Cyberkriminelle machen vor keiner Branche Halt. Schon 2025 wurden zahlreiche Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, Ziel eines Cyber­angriffs. Die Bedrohung wächst auch 2026 und niemand bleibt verschont. Hier finden Sie eine Übersicht der deutschen Unternehmen, die in diesem Jahr gehackt wurden.
  3. Eine Bitkom-Umfrage zur DSGVO ergab, dass Unternehmen eine Datenschutz-Reform befürworten und gleichzeitig befürchten, dass Datenschutz die Digitalisierung und die KI-Entwicklung in Europa hemmt. Befürwortet der Verband die Aufweichung der DSGVO?
  4. Agentische KI, Harvest Now Decrypt Later und explodierende Cloud-Risiken zwingen Europas Cybersecurity-Szene zum Umdenken. Auf dem Web Summit in Lissabon stellten Startups aus Portugal, Deutschland und Estland Lösungen vor: von Post-Quantum-Verschlüsselung über souveräne KI-Plattformen bis zu SaaS-Security. Eine neue Generation adressiert die Bedrohungen, die 2026 zum Wendepunkt machen.
  5. Mit wachsender KI-Nutzung investieren Unternehmen in Deutschland massiv in Datenschutz und Governance. Gleichzeitig zeigen sich strukturelle Defizite bei Datenzugriff, KI-Governance und grenzüberschreitendem Datenfluss, wie eine aktuelle Studie von Cisco zeigt.
  6. Für Security-Teams wird 2026 zum Wendepunkt, denn autonome KI-Agenten entwerfen eigenständig Workflows, Schatten-KI exponiert geistiges Eigen­tum und Quantencomputer machen klassische Verschlüsselung womöglich bald obsolet. Wer jetzt nicht handelt, verliert die Kontrolle.
  7. Eine Zero-Day-Sicherheitslücke im Dynamic Link Editor bedroht alle un­ter­stützten Apple-Betriebssysteme. Die Schwachstelle ermöglicht es An­grei­fern, beliebigen Code auszuführen und führte sogar zu zwei weiteren Schwachstellen.
  8. Relativ kommentarlos spricht sich das BSI für ein allgemeines Ende der klassischen asymmetrischen Verschlüsselung bis Ende 2031 aus. Doch was bedeutet das konkret?

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  • KI-Schwachstelle macht Kalender­einladungen zum Einfallstor
    Analysten haben eine Sicherheitslücke in Googles KI-Tool Gemini entdeckt, die es Angreifern ermöglicht, über Kalendereinladungen auf sensible Daten zuzugreifen. Diese Schwachstelle verdeutlicht, wie KI-Funktionen neue Ri­siken schaffen, die proaktive Schutzmaßnahmen erfordern.
  • Aktuelle Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen 2026
    Cyberkriminelle machen vor keiner Branche Halt. Schon 2025 wurden zahlreiche Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, Ziel eines Cyber­angriffs. Die Bedrohung wächst auch 2026 und niemand bleibt verschont. Hier finden Sie eine Übersicht der deutschen Unternehmen, die in diesem Jahr gehackt wurden.
  • Reform statt Aufweichung: DSGVO praxistauglich machen
    Eine Bitkom-Umfrage zur DSGVO ergab, dass Unternehmen eine Datenschutz-Reform befürworten und gleichzeitig befürchten, dass Datenschutz die Digitalisierung und die KI-Entwicklung in Europa hemmt. Befürwortet der Verband die Aufweichung der DSGVO?
  • Diese Cybersecurity-Startups prägen Europas Sicherheitszukunft
    Agentische KI, Harvest Now Decrypt Later und explodierende Cloud-Risiken zwingen Europas Cybersecurity-Szene zum Umdenken. Auf dem Web Summit in Lissabon stellten Startups aus Portugal, Deutschland und Estland Lösungen vor: von Post-Quantum-Verschlüsselung über souveräne KI-Plattformen bis zu SaaS-Security. Eine neue Generation adressiert die Bedrohungen, die 2026 zum Wendepunkt machen.
  • Cisco-Studie: KI treibt Datenschutz-Investitionen
    Mit wachsender KI-Nutzung investieren Unternehmen in Deutschland massiv in Datenschutz und Governance. Gleichzeitig zeigen sich strukturelle Defizite bei Datenzugriff, KI-Governance und grenzüberschreitendem Datenfluss, wie eine aktuelle Studie von Cisco zeigt.
  • 2026 wird ein Wendepunkt für die Cybersicherheit
    Für Security-Teams wird 2026 zum Wendepunkt, denn autonome KI-Agenten entwerfen eigenständig Workflows, Schatten-KI exponiert geistiges Eigen­tum und Quantencomputer machen klassische Verschlüsselung womöglich bald obsolet. Wer jetzt nicht handelt, verliert die Kontrolle.
  • Apple behebt Zero Day in allen Betriebssystemen
    Eine Zero-Day-Sicherheitslücke im Dynamic Link Editor bedroht alle un­ter­stützten Apple-Betriebssysteme. Die Schwachstelle ermöglicht es An­grei­fern, beliebigen Code auszuführen und führte sogar zu zwei weiteren Schwachstellen.
  • BSI verkündet Ablaufdatum klassischer asymmetrischer Verschlüsselung
    Relativ kommentarlos spricht sich das BSI für ein allgemeines Ende der klassischen asymmetrischen Verschlüsselung bis Ende 2031 aus. Doch was bedeutet das konkret?