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News von Security-Insider (https://www.security-insider.de)
  1. Kriege und geopolitische Konflikte werden zunehmend auch im Cyberraum ausgetragen. Gerade die Rüstungsbranche ist von Cyberspionageangriffen betroffen, die meist von Russland und China ausgehen. Doch auch Zu­lie­ferer und Mitarbeitende geraten ins Visier.
  2. Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider, hat heute erklärt, sich aus ge­sundheitlichen Gründen von ihrem Amt zurückzuziehen, sobald die Nach­folge geregelt ist.
  3. Die Fertigungsindustrie ist ein Top-Angriffsziel für Cyberkriminelle. OT-Angriffe beginnen meist in der IT – über Phishing, unsichere Fernzugänge oder ungepatchte Server. Von dort bewegen sich die Angreifer lateral bis in die Produktionssysteme. Windows-basierte Systeme der Purdue-Ebene 3 und darüber sind dabei besonders gefährdet.
  4. Standardbenutzer wie SAP*, DDIC, EARLYWATCH, TMSADM und SAPCPIC sind bei Installation, Mandantenanlage oder Systemkopie vordefiniert. Bleiben ihre Initialkennwörter unverändert oder werden die Konten nach Kopien nicht gesperrt, öffnen sie direkte Zugriffspfade. Angreifer kennen diese Eigenschaften seit Jahrzehnten und prüfen sie automatisiert, sobald ein SAP-System erreichbar ist.
  5. Dem Unternehmen CBL Datenrettung ist es gelungen, Forschungsdaten von vier schwer beschädigten PCMCIA-Speicherkarten wiederherzustellen. Die Karten stammten aus einem Messgerät, das vier Jahre lang am Meeresgrund verankert war und durch einen Salzwassereinbruch zerstört wurde.
  6. Cyberangriffe beginnen IBM zufolge heutzutage mit der Kom­pro­mit­tier­un­gen. Als Gründe nennt der Hersteller fehlende Authentifizierungskontrollen und KI-gestützte Schwachstellenerkennung. Auch Europa trifft es hart, wo­bei der Schutz von Identitäten der Dreh- und Angelpunkt sei.
  7. Das BSI warnt vor drei Schwachstellen in Apache Tomcat und stuft diese als kritisch ein. Apache selbst nennt ein geringeres Risiko. Dennoch sollte zeit­nah geupdatet werden, da Angreifer ansonsten Sicherheitsmaßnahmen um­gehen können.
  8. CrowdStrike warnt, dass KI Cyberangriffe schneller und schwerer erkennbar macht. KI werde für Identitätsdiebstahl, Prompt Manipulation in GenAI Tools und Exploit-Entwicklung genutzt, zunehmend von staatlichen Akteuren.

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  • Google untersucht Risiken für Rüstungsunternehmen
    Kriege und geopolitische Konflikte werden zunehmend auch im Cyberraum ausgetragen. Gerade die Rüstungsbranche ist von Cyberspionageangriffen betroffen, die meist von Russland und China ausgehen. Doch auch Zu­lie­ferer und Mitarbeitende geraten ins Visier.
  • Bundesdatenschutzbeauftragte kündigt Rückzug an
    Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider, hat heute erklärt, sich aus ge­sundheitlichen Gründen von ihrem Amt zurückzuziehen, sobald die Nach­folge geregelt ist.
  • OT-Angriffe kommen meist über kompromittierte IT-Systeme
    Die Fertigungsindustrie ist ein Top-Angriffsziel für Cyberkriminelle. OT-Angriffe beginnen meist in der IT – über Phishing, unsichere Fernzugänge oder ungepatchte Server. Von dort bewegen sich die Angreifer lateral bis in die Produktionssysteme. Windows-basierte Systeme der Purdue-Ebene 3 und darüber sind dabei besonders gefährdet.
  • SAP-Standardbenutzer als Angriffsvektor
    Standardbenutzer wie SAP*, DDIC, EARLYWATCH, TMSADM und SAPCPIC sind bei Installation, Mandantenanlage oder Systemkopie vordefiniert. Bleiben ihre Initialkennwörter unverändert oder werden die Konten nach Kopien nicht gesperrt, öffnen sie direkte Zugriffspfade. Angreifer kennen diese Eigenschaften seit Jahrzehnten und prüfen sie automatisiert, sobald ein SAP-System erreichbar ist.
  • CBL Datenrettung rettet Meeresforschungsdaten
    Dem Unternehmen CBL Datenrettung ist es gelungen, Forschungsdaten von vier schwer beschädigten PCMCIA-Speicherkarten wiederherzustellen. Die Karten stammten aus einem Messgerät, das vier Jahre lang am Meeresgrund verankert war und durch einen Salzwassereinbruch zerstört wurde.
  • Schwachstellen sind Einfallstor Nummer 1
    Cyberangriffe beginnen IBM zufolge heutzutage mit der Kom­pro­mit­tier­un­gen. Als Gründe nennt der Hersteller fehlende Authentifizierungskontrollen und KI-gestützte Schwachstellenerkennung. Auch Europa trifft es hart, wo­bei der Schutz von Identitäten der Dreh- und Angelpunkt sei.
  • BSI warnt vor drei kritischen Apache-Schwachstellen
    Das BSI warnt vor drei Schwachstellen in Apache Tomcat und stuft diese als kritisch ein. Apache selbst nennt ein geringeres Risiko. Dennoch sollte zeit­nah geupdatet werden, da Angreifer ansonsten Sicherheitsmaßnahmen um­gehen können.
  • Schnellster KI-Angriff 2025 dauerte nur 27 Sekunden
    CrowdStrike warnt, dass KI Cyberangriffe schneller und schwerer erkennbar macht. KI werde für Identitätsdiebstahl, Prompt Manipulation in GenAI Tools und Exploit-Entwicklung genutzt, zunehmend von staatlichen Akteuren.