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  1. Strategien für die Cyberresilienz verlieren an Vertrauen unter CISOs. Laut einer Studie von Absolute Security haben 55 Prozent der CISOs in den letzten zwölf Monaten Cyberangriffe erlebt und sie persönlich häufiger dafür verantwortlich gemacht werden.
  2. Die elektronische Patientenakte soll die medizinische Behandlung ver­ein­fachen und Fehler verhindern – alle wichtigen Daten zu Diagnose und The­rapie an einem Ort. Doch was, wenn die Daten weg sind?
  3. Microsoft hat in Azure Sicherheitslücken in Functions, Front Door und ARC entdeckt, die Angreifern die Möglichkeit bieten, höhere Privilegien zu erlangen. Für Unternehmen sind keine Updates erforderlich, dennoch ist Wachsamkeit geboten.
  4. Das Zugriffsmanagement deutscher KMU lässt zu wünschen übrig! Wie kann es sein, dass Ex-Mitarbeiter weiterhin Zugriff auf Unternehmensdaten haben? Auch die Rollenvergabe aktueller Mitarbeiter ist häufig nicht sauber gelöst.
  5. Ab 11. Dezember 2027 verlangt der Cyber Resilience Act von Herstellern vernetzter Produkte Security by Design, verschlüsselte OTA-Updates, vollständige SBOMs und Incident-Meldungen binnen 24 Stunden. Wer jetzt die Updatefähigkeit professionalisiert, seine Lieferketten transparent macht und Incident-Response-Prozesse etabliert, vermeidet Marktausschluss und nutzt Security als Wettbewerbsvorteil.
  6. Cyberbedrohungen werden immer ausgefeilter, Cybersecurity daher immer wichtiger. Die EU-Kommission hat einen Entwurf des überarbeiteten Cybersecurity Act (CSA) zur Beratung vorgelegt. Wird Cybersicherheit nun einfacher umzusetzen sein?
  7. Der Microsoft Patchday im Februar 2026 steht unter hohem An­grei­fer­in­ter­esse. Fünf Schwachstellen gelten als kritisch, der überwiegende Teil als wich­tig. Sechs Sicherheitslücken stehen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unter aktiver Ausnutzung, drei sind öffentlich bekannt. Diese Konstellation markiert eine deutliche Eskalation gegenüber dem Vormonat.
  8. Viele Unternehmen wählen KI-Security-Tools nach Funktionalität statt nach Kontext. Die Folge: Redundante Systeme erhöhen die Alarmmüdigkeit und Security-Teams verlieren den Überblick. Wer keine klaren Erfolgsmetriken definiert und AI-Governance-Anforderungen nicht prüft, riskiert ineffiziente Tool-Stacks ohne messbaren ROI.

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  • Vertrauen der CISOs in Resilienz-Strategie geht zurück
    Strategien für die Cyberresilienz verlieren an Vertrauen unter CISOs. Laut einer Studie von Absolute Security haben 55 Prozent der CISOs in den letzten zwölf Monaten Cyberangriffe erlebt und sie persönlich häufiger dafür verantwortlich gemacht werden.
  • AOK-Datenpanne: 6.400 elektronische Patientenakten gesperrt
    Die elektronische Patientenakte soll die medizinische Behandlung ver­ein­fachen und Fehler verhindern – alle wichtigen Daten zu Diagnose und The­rapie an einem Ort. Doch was, wenn die Daten weg sind?
  • Microsoft schließt in Azure drei Sicherheitslücken
    Microsoft hat in Azure Sicherheitslücken in Functions, Front Door und ARC entdeckt, die Angreifern die Möglichkeit bieten, höhere Privilegien zu erlangen. Für Unternehmen sind keine Updates erforderlich, dennoch ist Wachsamkeit geboten.
  • Zugriffsrechte für sensible Daten aktiv pflegen
    Das Zugriffsmanagement deutscher KMU lässt zu wünschen übrig! Wie kann es sein, dass Ex-Mitarbeiter weiterhin Zugriff auf Unternehmensdaten haben? Auch die Rollenvergabe aktueller Mitarbeiter ist häufig nicht sauber gelöst.
  • So bereiten sich Hersteller jetzt auf den Cyber Resilience Act vor
    Ab 11. Dezember 2027 verlangt der Cyber Resilience Act von Herstellern vernetzter Produkte Security by Design, verschlüsselte OTA-Updates, vollständige SBOMs und Incident-Meldungen binnen 24 Stunden. Wer jetzt die Updatefähigkeit professionalisiert, seine Lieferketten transparent macht und Incident-Response-Prozesse etabliert, vermeidet Marktausschluss und nutzt Security als Wettbewerbsvorteil.
  • EU-Kommission will ENISA stärken
    Cyberbedrohungen werden immer ausgefeilter, Cybersecurity daher immer wichtiger. Die EU-Kommission hat einen Entwurf des überarbeiteten Cybersecurity Act (CSA) zur Beratung vorgelegt. Wird Cybersicherheit nun einfacher umzusetzen sein?
  • Unter Exploit-Druck: Sechs aktiv ausgenutzte Schwachstellen
    Der Microsoft Patchday im Februar 2026 steht unter hohem An­grei­fer­in­ter­esse. Fünf Schwachstellen gelten als kritisch, der überwiegende Teil als wich­tig. Sechs Sicherheitslücken stehen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unter aktiver Ausnutzung, drei sind öffentlich bekannt. Diese Konstellation markiert eine deutliche Eskalation gegenüber dem Vormonat.
  • Drei Kriterien für die Auswahl des passenden KI-Security-Tools
    Viele Unternehmen wählen KI-Security-Tools nach Funktionalität statt nach Kontext. Die Folge: Redundante Systeme erhöhen die Alarmmüdigkeit und Security-Teams verlieren den Überblick. Wer keine klaren Erfolgsmetriken definiert und AI-Governance-Anforderungen nicht prüft, riskiert ineffiziente Tool-Stacks ohne messbaren ROI.