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News von Security-Insider (https://www.security-insider.de)
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Google untersucht Risiken für Rüstungsunternehmen
Kriege und geopolitische Konflikte werden zunehmend auch im Cyberraum ausgetragen. Gerade die Rüstungsbranche ist von Cyberspionageangriffen betroffen, die meist von Russland und China ausgehen. Doch auch Zulieferer und Mitarbeitende geraten ins Visier. -
Bundesdatenschutzbeauftragte kündigt Rückzug an
Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider, hat heute erklärt, sich aus gesundheitlichen Gründen von ihrem Amt zurückzuziehen, sobald die Nachfolge geregelt ist. -
OT-Angriffe kommen meist über kompromittierte IT-Systeme
Die Fertigungsindustrie ist ein Top-Angriffsziel für Cyberkriminelle. OT-Angriffe beginnen meist in der IT – über Phishing, unsichere Fernzugänge oder ungepatchte Server. Von dort bewegen sich die Angreifer lateral bis in die Produktionssysteme. Windows-basierte Systeme der Purdue-Ebene 3 und darüber sind dabei besonders gefährdet. -
SAP-Standardbenutzer als Angriffsvektor
Standardbenutzer wie SAP*, DDIC, EARLYWATCH, TMSADM und SAPCPIC sind bei Installation, Mandantenanlage oder Systemkopie vordefiniert. Bleiben ihre Initialkennwörter unverändert oder werden die Konten nach Kopien nicht gesperrt, öffnen sie direkte Zugriffspfade. Angreifer kennen diese Eigenschaften seit Jahrzehnten und prüfen sie automatisiert, sobald ein SAP-System erreichbar ist. -
CBL Datenrettung rettet Meeresforschungsdaten
Dem Unternehmen CBL Datenrettung ist es gelungen, Forschungsdaten von vier schwer beschädigten PCMCIA-Speicherkarten wiederherzustellen. Die Karten stammten aus einem Messgerät, das vier Jahre lang am Meeresgrund verankert war und durch einen Salzwassereinbruch zerstört wurde. -
Schwachstellen sind Einfallstor Nummer 1
Cyberangriffe beginnen IBM zufolge heutzutage mit der Kompromittierungen. Als Gründe nennt der Hersteller fehlende Authentifizierungskontrollen und KI-gestützte Schwachstellenerkennung. Auch Europa trifft es hart, wobei der Schutz von Identitäten der Dreh- und Angelpunkt sei. -
BSI warnt vor drei kritischen Apache-Schwachstellen
Das BSI warnt vor drei Schwachstellen in Apache Tomcat und stuft diese als kritisch ein. Apache selbst nennt ein geringeres Risiko. Dennoch sollte zeitnah geupdatet werden, da Angreifer ansonsten Sicherheitsmaßnahmen umgehen können. -
Schnellster KI-Angriff 2025 dauerte nur 27 Sekunden
CrowdStrike warnt, dass KI Cyberangriffe schneller und schwerer erkennbar macht. KI werde für Identitätsdiebstahl, Prompt Manipulation in GenAI Tools und Exploit-Entwicklung genutzt, zunehmend von staatlichen Akteuren.
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Google untersucht Risiken für Rüstungsunternehmen
Kriege und geopolitische Konflikte werden zunehmend auch im Cyberraum ausgetragen. Gerade die Rüstungsbranche ist von Cyberspionageangriffen betroffen, die meist von Russland und China ausgehen. Doch auch Zulieferer und Mitarbeitende geraten ins Visier.
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Bundesdatenschutzbeauftragte kündigt Rückzug an
Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider, hat heute erklärt, sich aus gesundheitlichen Gründen von ihrem Amt zurückzuziehen, sobald die Nachfolge geregelt ist.
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Die Fertigungsindustrie ist ein Top-Angriffsziel für Cyberkriminelle. OT-Angriffe beginnen meist in der IT – über Phishing, unsichere Fernzugänge oder ungepatchte Server. Von dort bewegen sich die Angreifer lateral bis in die Produktionssysteme. Windows-basierte Systeme der Purdue-Ebene 3 und darüber sind dabei besonders gefährdet.
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Standardbenutzer wie SAP*, DDIC, EARLYWATCH, TMSADM und SAPCPIC sind bei Installation, Mandantenanlage oder Systemkopie vordefiniert. Bleiben ihre Initialkennwörter unverändert oder werden die Konten nach Kopien nicht gesperrt, öffnen sie direkte Zugriffspfade. Angreifer kennen diese Eigenschaften seit Jahrzehnten und prüfen sie automatisiert, sobald ein SAP-System erreichbar ist.
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CBL Datenrettung rettet Meeresforschungsdaten
Dem Unternehmen CBL Datenrettung ist es gelungen, Forschungsdaten von vier schwer beschädigten PCMCIA-Speicherkarten wiederherzustellen. Die Karten stammten aus einem Messgerät, das vier Jahre lang am Meeresgrund verankert war und durch einen Salzwassereinbruch zerstört wurde.
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Schwachstellen sind Einfallstor Nummer 1
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BSI warnt vor drei kritischen Apache-Schwachstellen
Das BSI warnt vor drei Schwachstellen in Apache Tomcat und stuft diese als kritisch ein. Apache selbst nennt ein geringeres Risiko. Dennoch sollte zeitnah geupdatet werden, da Angreifer ansonsten Sicherheitsmaßnahmen umgehen können.
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Schnellster KI-Angriff 2025 dauerte nur 27 Sekunden
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