np

Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.
  1. Karin Prien, eine Treppe herabsteigend
    Mit der Demokratieförderung soll es bergab gehen, fürchten viele zivilgesellschaftliche Organisationen nach der Ankündigung von Bundesbildungsministerin Karin Prien. (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Bernd Elmenthaler
    Deutschland braucht mehr Medienkompetenz und weniger Hass im Netz, beschwört eine politische Sonntagsrede nach der anderen. Trotzdem will Bildungsministerin Prien ausgerechnet solchen Projekten die Förderung entziehen. Wie passt das zusammen?
  2. Eine Person in weißen Kostüm mit einem Mikrofon in der einen und einer Fernbedienung in der anderen Hand
    Karen Hao auf der re:publica 2026. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Mauersberger
    Auf der re:publica kritisiert die Autorin Karen Hao die Macht und Rücksichtslosigkeit großer KI-Konzerne. Ihre dringende Warnung an die EU: Hört auf, den Ansatz der USA zu kopieren, und macht euch unabhängig von den Imperien des digitalen Zeitalters.
  3. Olaf Köller, Karin Prien, Nadine Schön
    Olaf Köller, Karin Prien, Nadine Schön – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / IPON; Bearbeitung: netzpolitik.org
    Kommt das Social-Media-Verbot? Im Auftrag der Bundesregierung arbeiten Fachleute an Empfehlungen für Jugendschutz im Netz. Auf der Berliner Konferenz für Jugendliche Tincon geben die Co-Vorsitzenden des Gremiums neue Einblicke.
  4. Eine junge Person sitzt im Dunkeln und schaut gebannt auf ihr Handy.
    Nicht nur die Wissenschaft erteilt einem Social-Media-Verbot die Absage, auch die Praxis aus Australien liefert erste Fakten. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / ANP
    Es gibt keine wissenschaftlichen Belege für ein pauschales Social-Media-Verbot für Minderjährige, sagen Forscher*innen auf der Digitalkonferenz re:publica. Selbst viele Befürworter*innen eines Verbots zweifeln an dessen Wirksamkeit. Erste Zahlen aus Australien legen nahe, warum diese Skepsis berechtigt ist.
  5. Friedrich Merz auf dem Katholikentag
    Was denkt der Kanzler zum Social-Media-Verbot für Minderjährige? – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Wolfgang Maria Weber, Bearbeitung: netzpolitik.org
    Vor laufender Kamera wird der Bundeskanzler auf dem Katholikentag gefragt: „Verbot, Social Media, sind Sie dafür?“ Und Friedrich Merz sagt: „Nein.“ Was heißt das für die Debatte?

Security-Insider | News | RSS-Feed

  • Datenbasierte Entscheidungshilfe für Security-Zertifizierungen
    Welche Security-Zertifizierung passt wirklich zu meinen Anforderungen? CertMap vergleicht über 440 Optionen nach Anerkennung, Akkreditierung und lisetet alle Kosten auf. Das Programm ist kostenlos und frei zugänglich.
  • Was bedeutet Netzwerksicherheit?
    Netzwerksicherheit sorgt für die sichere Vernetzung innerhalb von Un­ter­nehmen und spielt auch für die Anbindung mobiler Nutzer, für das Internet of Things und für Cloud Computing eine zentrale Rolle.
  • Geballtes Security-Know-how aus aller Welt
    USA, China, Indien, Deutschland: Erneut steht die MCTTP an und erneut kommen Cybersecurity-Spezialisten aus der ganzen Welt zusammen, um über die neuesten Angriffs- und Verteidigungsmethoden zu diskutieren. Seien Sie dabei vom 16. bis 18 September!
  • Warum Infrastruktur-Souveränität und Zugriffssouveränität zusammengehören
    Datensouveränität gewinnt in Cloud- und SaaS-Umgebungen eine neue technische Dimension. Neben dem Datenstandort rückt die kontrollierte Nutzung von Informationen in den Fokus. IAM verbindet Infrastruktur-Souveränität mit Zugriffssouveränität und schafft die Voraussetzung für steuerbare Datennutzung über Organisations- und Systemgrenzen hinweg.
  • Cyberresilienz ist kein IT-Thema, sondern Chefsache
    Trotz steigender Security-Budgets wachsen die Schäden durch Cyberangriffe weiter. Prävention allein reicht nicht mehr. Entscheidend ist, wie schnell ein Unternehmen nach einem erfolgreichen Angriff wieder handlungsfähig wird. NIS2 macht Cyberresilienz zur Führungsaufgabe, denn Geschwindigkeit bei Erkennung, Eindämmung und Wiederanlauf hängt nicht von Tools ab, son­dern von klaren Entscheidungswegen und trainierten Krisenstrukturen.
  • USB-Stick mit besonders starker Verschüsselung
    Für den Transport sensibler Daten ist der USB-Stick IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston bestimmt. Der mobile Datenträger mit bis zu 256 GB Kapazität bietet neben einer starken Verschlüsselung auch einen Schutz vor BadUSB- und Brute-Force-Angriffen.
  • Riskantes Verhalten im Arbeitsalltag lässt sich nicht verbieten
    Insider Threat und Insider Risk sind nicht dasselbe. Wer sich nur auf bös­willige Akteure konzentriert, übersieht das eigentliche Problem: Normale Mit­ar­bei­ter verursachen die meisten Datenverluste, durch versehentlich ge­teil­te Links, falsch adressierte E-Mails oder sensible Daten in KI-Prompts.
  • Datenbankinhalte und Zugangsdaten von LiteLLM gefährdet
    Open‑Source-Bibliothek und Proxy LiteLLM enthält eine kritische Sicher­heits­lücke. Nicht authentifizierte Angreifer können Datenbankinhalte aus­lesen und manipulieren. Die Schwachstelle wird bereits aktiv ausgenutzt, der Patch sollte zeitnah installiert werden.