Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.
Nicht nur das Handy, auch Schultablets oder Smartwatches können den Standort im Frauenhaus verraten. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Paul HanaokaVersteckte Tracker, geteilte Clouds und überwachte Schul-iPads: Digitale Gewalt ist Alltag in Frauenhäusern. Isa Schaller erklärt, wie Tools missbraucht werden – und was es für einen besseren Schutz der Betroffenen braucht.
Wo liegt das Problem? – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Jon TysonEin Verbot sozialer Medien löst nicht die fundamentalen Probleme von Jugendlichen. Die Debatte ist vielmehr Ausdruck einer sozio-ökonomischen Krise – und könnte den Befürwortern an der Wahlurne sogar schaden.
– Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz ŚmigielskiDie 14. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 13 neue Texte mit insgesamt 110.195 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
Ingo, Sebastian und Chris im Podcast-Studio. – CC-BY-NC 4.0 netzpolitik.orgEndlich diskutiert Deutschland über digitale Gewalt! Doch in der Debatte darüber, was zu tun ist, bleibt so manches auf der Strecke, während anderes über das Ziel hinausschießt. In der neuen Ausgabe unseres Podcasts analysieren Sebastian und Chris, worauf es jetzt ankommt.
Karl-Josef Laumann ist Gesundheitsminister in NRW. – IMAGO / Chris Emil JanßenNordrhein-Westfalen arbeitet an einem neuen Gesetz, das auch den Datenaustausch zu psychisch erkrankten Menschen regeln soll. Dass Informationen über zwangseingewiesene Menschen in manchen Fällen an die Polizei fließen sollen, kritisieren Psychiatrie-Erfahrene ebenso wie sozialpsychiatrische Dienste.
Ein neuer Report Bericht von Omada zeigt, dass obwohl 85 Prozent der Unternehmen KI bereits nutzen, Sicherheitslücken dabei die größte Sorge sind. Aufgrund unzureichender Reportings würden viele blind gegenüber den Risiken bleiben.
Eine Analyse von Darktrace zeigt, wie die APT-Gruppe Salt Typhoon mit Zero-Day-Exploits, DLL-Sideloading und verschleierter Kommunikation westliche Netze unterwandert. Der Fall verdeutlicht, warum klassische Abwehrmechanismen an ihre Grenzen stoßen.
Zwei Verdächtige sollen entscheidend an Cyberangriffe auf 130 Unternehmen in Deutschland beteiligt gewesen sein. Ermittler haben sie nun identifiziert. Es geht um Schäden in Millionenhöhe.
Siemens bringt gemeinsam mit Palo Alto Networks eine verifizierte Cybersecurity-Architektur für industrielle private 5G-Netze auf den Markt. Im Fokus stehen OT-Umgebungen, geringe Latenzen und IEC-62443-konforme Schutzmechanismen.
RCE- und DoS-Angriffe sind auf mehrere Atlassian-Produkte möglich. Betroffen sind sieben Lösungen. Zum Schutz vor Systemabstürzen und Schadcode sollte schnellstmöglich gepatcht werden.
Die „Cybersecurity Workforce Study 2025“ zeigt, dass trotz Herausforderungen in der Branche, wie ungleicher Behandlung und Entlassungen, die Arbeitszufriedenheit unter Frauen gestiegen ist. 72 Prozent sehen Cybersecurity als einladenden Karriereweg.
Die jüngsten Eskalationen im Nahen Osten und der anhaltende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine haben eines deutlich gemacht: Globale digitale Infrastrukturen sind verwundbar. Rechenzentren stehen heute vor einer breiteren Risikolage als noch vor wenigen Jahren.
FBI Direktor Kash Patel ist laut Medienberichten Opfer eines Hackerangriffs geworden. Private E Mails und Fotos sollen auf der Webseite Handala veröffentlicht worden sein. Medien berichten dass die Seite von einem russischen Server betrieben wurde.
KI-Pilotprojekte zeigen Wirkung, doch der Weg zum skalierbaren Einsatz bleibt komplex. Das Konzept der AI Factory beschreibt, wie Prozesse, Daten und Rollen zu einem wiederholbaren Betriebsmodell zusammenwachsen.
QNAP hat mit dem „TS-h1077AF“ ein kompaktes All-Flash-NAS vorgestellt. Es fasst zehn SATA-SSDs in einem 1U-Gehäuse für Umgebungen, die hohen Durchsatz bei begrenztem Rack-Platz benötigen, etwa für Virtualisierung, Datenbankbetrieb oder hochauflösende Medien-Workflows.
Microsoft passt in regelmäßigen Abständen seine Preise an. Dabei geht es nicht nur nach oben, sondern auch Reduzierungen sind durchaus üblich. Bereits seit Anfang des Jahres sind die Preise währungsbereinigt und damit über 7 Prozent gesunken.