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Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.
  1. Friedrich Merz auf dem Katholikentag
    Was denkt der Kanzler zum Social-Media-Verbot für Minderjährige? – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Wolfgang Maria Weber, Bearbeitung: netzpolitik.org
    Vor laufender Kamera wird der Bundeskanzler auf dem Katholikentag gefragt: „Verbot, Social Media, sind Sie dafür?“ Und Friedrich Merz sagt: „Nein.“ Was heißt das für die Debatte?
  2. Das Gesicht einer Person vor einem unscharfen Hintergrund
    Der Aktivist Tommy Olsen von der NGO Aegean Boat Report. – Alle Rechte vorbehalten: Aegean Boat Report, Bearbeitung: netzpolitik.org
    Tommy Olsen nutzt soziale Medien, um Geflüchtete sichtbar zu machen und damit deren Pushbacks zu verhindern. In Griechenland soll ihm deshalb der Prozess gemacht werden. Die Auslieferung des Norwegers ist nun abgewendet – vorerst.
  3. – : Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz Śmigielski
    Die 20. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 10 neue Texte mit insgesamt 85.644 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
  4. Karsten Wildberger, Kristina Sinemus und Jan Pörksen im Hamburger Rathaus
    Karsten Wildberger (CDU), Kristina Sinemus (CDU) und Jan Pörksen (SPD) bei der fünften Digitalministerkonferenz im Hamburger Rathaus. – Alle Rechte vorbehalten: G. Schwering / Senatskanzlei
    Der durchdigitalisierte Staat soll her und das möglichst schnell. Darin sind sich Bund und Länder nach der Digitalministerkonferenz einig. Um Tempo zu machen, wollen die zuständigen Minister:innen mehr sogenannte Künstliche Intelligenz und weniger Datenschutz.
  5. Eine Bühne mit einer Menschenmenge davor, hinter der Bühne steht auf einer Wand: "re:publica 26"
    Nach der re:publica 25 ist vor der re:publica 26. CC-BY-NC 2.0: republica GmbH
    Nächste Woche findet die diesjährige re:publica statt, die größte Konferenz für die digitale Gesellschaft in Europa. Das Programm bietet viele spannende Themen und Formate. Auf den Bühnen stehen auch Redakteur:innen und Autor:innen von netzpolitik.org.

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  • Cybersicherheit und Datenschutz halten Einzug in der Gesellschaft
    Die re:publica 2026 startet in Berlin und bringt auch die Themen Cy­ber­sicherheit und Datenschutz in den Fokus der Gesellschaft. Auf 27 Bühnen, in 670 Sessions und mit über 1.200 Speakern werden noch bis zum 20. Mai digitale Souveränität, KI und der Schutz kritischer Infrastrukturen diskutiert.
  • Ransomware-Druck auf IT-Abteilungen ist enorm
    Trotz besserer Abwehrmaßnahmen und sinkender Löse­geldzahlungen wächst laut Sophos der Druck durch Ransomware auf IT-Abteilungen aufgrund fehlendem Personal und Ressourcen. Effektive Verteidigung erfordere technische, organisatorische und menschliche Maßnahmen.
  • Hacker verdrängen andere Hacker aus kompromittierten Cloud-Systemen
    Eine Hackergruppe hat Systeme ins Visier genommen, die zuvor bereits von der Gruppe „TeamPCP“ kompromittiert worden waren. Die Angreifer ent­fernten die Tools von TeamPCP und schleusten eigenen Code ein, um sich wurmartig über Cloud-Infrastrukturen auszubreiten und Zugangsdaten zu stehlen.
  • Absolute Immutability als letzte Verteidigungslinie beim größten digitalen Event der Welt
    Im Gastbeitrag ordnet Daniel Fried, Senior Vice President EMEA bei Object First, ein, warum Ransomware-Angriffe auf Event-Infrastrukturen zu­neh­mend auf maximale Störung statt auf Lösegeldzahlungen zielen; und wes­halb unveränderbare Backups die letzte Verteidigungslinie bilden, wenn pri­vi­le­gier­te Zugänge oder Produktivsysteme kompromittiert werden.
  • Chancen und Risiken beim Einsatz von Large Language Models
    KI-Modelle versprechen Effizienzgewinne – auch in der Malware-Analyse. Denn noch ist ein großer Teil davon teils mühevolle und langwierige Hand­arbeit. Doch ohne fachliche Einordnung und klare Vorgaben bleiben die Ergebnisse einer KI fehleranfällig und unzuverlässig.
  • Nur ein Fünftel überprüft die Quelle
    BSI und Polizeiliche Kriminalprävention haben 3.060 Menschen zu KI-gestütztem Online-Betrug befragt. Das Ergebnis ist ernüchternd: Viele überschätzen ihre Fähigkeit, KI-Inhalte zu erkennen und unterschätzen, was Angreifer damit technisch längst anstellen können. Tatsächlich schaut kaum jemand genauer hin.
  • KI-generierter Code erzeugt schneller Sicherheitslücken, als er sie beseitigt
    Künstliche Intelligenz bringt Tempo, doch Sicherheitsprüfungen halten nicht Schritt. Mehr als ein Drittel des Codes ist GitLab zufolge bereits KI generiert. Jetzt braucht es skalierbare Reviews und einen ganzheitlichen Blick auf die Pipeline.
  • Ivanti EPMM-Schwachstelle in Zero-Day-Angriffen ausgenutzt
    Ivanti patcht fünf Sicherheitslücken in EPMM. Eine davon wird als Zero‑Day bereits aktiv ausgenutzt und erlaubt Codeausführung. Ehemalige Angriffe sowie eine Aufforderung der CISA verdeutlichen das Risiko.