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Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.
  1. Karsten Wildberger auf der Bühne der re:publica 2026
    – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / dts Nachrichtenagentur
    Für eine dreistellige Millionensumme sollen SAP und Telekom eine „KI-Cloud“ für die öffentliche Verwaltung bauen. Digitalminister Karsten Wildberger nennt das souverän. Unabhängig wird Deutschlands Verwaltung damit nicht, warnen Opposition und Fachleute.
  2. Holzschnitt, der eine brennende Bibliothek zeigt.
    Verbrannte das Wissen in der Bibliothek von Alexandria? – Gemeinfrei: Holzschnitt: Hermann Goll
    Tote Links, gelöschte Webpages und geänderte URLs machen das Internet zu einem Ort der Sackgassen. Wie Informationen im Netz verschwinden, erinnert an einen der berühmtesten Bibliotheksbrände der Geschichte. Doch allzu oft sind es nicht Katastrophen, die Wissen vernichten, sondern Desinteresse.
  3. – Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz Śmigielski
    Die 21. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 13 neue Texte mit insgesamt 101.115 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
  4. Verpixeltes schwarz-weißes Gesicht, darüber steht "Gesucht"
    Wann darf die Polizei mit einem Foto an die Öffentlichkeit gehen? (Symbolbild) – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: Alyona Grishina
    Eigentlich gibt es hohe Hürden dafür, wenn die Polizei mit einem Foto öffentlich nach Tatverdächtigen fahnden will. Doch zum einen setzen manche Öffentlichkeitsfahndungen auch für kleine Delikte ein, zum anderen stammen die Regeln dafür aus einer Zeit vor großen sozialen Medien. Athena Möller kritisiert im Grundrechte-Report 2026, dass sich trotz guter Vorschläge daran nichts ändert
  5. Zwei Personen stehen nebeneinander vor einem Pult
    Marielle-Sophie Düh und Julia Pohle wollen Klarheit in die Debatte bringen. CC-BY-SA 4.0: Screenshot und Bearbeitung: netzpolitik.org
    Um den Begriff digitale Souveränität ranken sich zahlreiche Legenden, wie auch die diesjährige re:publica zeigte. Julia Pohle und Marielle-Sophie Düh vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung unterzogen diese vor Ort einer Wirklichkeitsprüfung. Und sie zeigen eine Alternative zum Buzzword auf.

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