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  • Wir müssen weg von Big Tech!
    Der Digital Independence Day ruft dazu auf, die digitale Souveränität zu stärken und Alternativen zu Big Tech zu entdecken. Die Initiative fördert monatliche Veranstaltungen, die Verbraucher und Unternehmen ermutigen, un­ab­häng­ige digitale Lösungen zu nutzen. Dafür liefert sie auch konkrete Vor­schläge und Umsetzungshilfen.
  • Aktuelle Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen 2025
    Niemand ist sicher. Cyberkriminelle greifen Unternehmen jeder Größe und aus jeder Branche an – auch in Deutschland. Diese Unternehmen erlitten im Jahr 2025 bisher einen Cyberangriff.
  • Hochverfügbares Internet mit der Fritzbox
    Mit FRITZ!OS 8.20 erweitert AVM das Einsatzspektrum der Fritzbox um eine Funktion, die für kleine und mittlere Unternehmen, Filialbetriebe und professionelle Home-Office-Arbeitsplätze gleichermaßen entscheidend ist. FRITZ! Failsafe stellt sicher, dass der Internetzugang auch bei einem Ausfall der Hauptverbindung ohne Unterbrechung bestehen bleibt.
  • So macht man IT-Richt­li­nien im Arbeitsalltag wirksam
    IT-Si­cher­heits­vorgaben kollidieren häufig mit Zeitdruck und Effizienzzielen. Akzeptanz entsteht dort, wo Richt­li­nien Arbeitsrealitäten berücksichtigen, Anwender einbinden und Si­cher­heit als gemeinsamen Handlungsrahmen etablieren.
  • Die Hälfte der Deutschen ist von Internet-Ausfällen betroffen
    Bei fast jedem zweiten Deutschen ist das heimische Internet in den letzten 12 Monaten mindestens einmal komplett ausgefallen. Der Osten Deutschlands ist weniger stark betroffen als der Westen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Ausfallquote leicht gestiegen – gegenüber 2023 sank sie jedoch merklich. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Vergleichsportals Verivox.
  • Viele kritische Schwachstellen und immer mehr Rechteausweitungen
    Der erste Microsoft Patchday im Jahr 2026 bringt Patches für Windows, Office und zentrale Plattformdienste. Insgesamt adressiert die Ver­öf­fent­li­chung 112 Schwachstellen, darunter mehrere kritische Sicherheitslücken und eine aktiv ausgenutzte Schwachstelle. Der Schwerpunkt liegt im Januar 2026 klar auf Rechteausweitungen, Remote-Code-Ausführung und Virtualisierungskomponenten.
  • Fake-Leaks als Mittel der Cybererpressung
    Angebliche Datenlecks sorgen regelmäßig für Alarm, auch ohne tatsächlichen Angriff. Cy­ber­kri­mi­nel­le nutzen Fake-Leaks gezielt, um Druck aufzubauen, Aufmerksamkeit zu erzeugen und den Ruf von Organisationen zu schädigen.
  • Angespannte Budgets und wachsender Bedarf an Fachkräften
    2024 sorgten Entlassungen und Budgetkürzungen für Unsicherheit in der Cybersicherheitsbranche. 2025 zeigen sich jedoch stabilisierte Bedingungen. Budgetengpässe treiben den Fachkräftemangel zwar an, doch KI soll neue Chancen schaffen.