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SANS Internet Storm Center - Cooperative Cyber Security Monitor
SANS Internet Storm Center, InfoCON: green
  1. Reverse engineers must have a good understanding of the environment where malware are executed (read: the operating system). In a previous diary, I talked about malicious code that could be executed when loading a DLL[1]. Today, I'll show you how a malware can hide suspicious information related to created processes.
  2. I&#;x26;#;39;m always looking for new ways of manipulating the data captured by my DShield sensor [1]. This time I used Gephi [2] and Graphiz [3] a popular and powerful tool for visualizing and exploring relationships between nodes, to examine the relationship between the source IP, filename and which sensor got a copy of the file. I queried the past 30 days of data stored in my ELK [4] database in Kibana using ES|QL [5][6] to query and export the data and import the result into Gephi.
  3. Malicious use of QR codes has long been ubiquitous, both in the real world as well as in electronic communication. This is hardly surprising given that a scan of a QR code can lead one to a phishing page as easily as clicking a link in an e-mail.

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  • Wann ist Microsoft Patchday?
    Wann ist der nächste Microsoft Patchday? Hier finden Sie alle Termine für den Patch Tuesday 2026. Die Updates enthalten alle wichtigen Sicherheits­up­dates sowie die Release-Zyklen für nicht sicherheitsrelevante Updates und das jährliche Featureupdate.
  • IP-Adressen sollen drei Monate gespeichert bleiben
    Online-Betrug, Missbrauchsbilder, Hass im Netz: Mit einem neuen Gesetz will Justizministerin Stefanie Hubig digitale Spuren länger sichern. Das soll Ermittlern helfen.
  • Kürzungen bei Familien, Milliarden für Microsoft?
    Ein Gutachten der Universität Köln zeigt, dass US-Behörden auch auf in Europa gespeicherte Cloud-Daten zugreifen können. Die Ergebnisse werfen erhebliche Zweifel an der rechtlichen Sicherheit von Microsoft-Diensten auf – und stehen im scharfen Kontrast zu den Plänen der bayerischen Staatsregierung, einen milliardenschweren Auftrag an den US-Konzern vergeben zu wollen.
  • Data Act und DSGVO verlangen abgestimmte Schutzmaßnahmen
    Der EU Data Act erweitert Datenzugangsrechte und Datenportabilität. Aber ohne abgestimmte Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen drohen neue Risiken. Unternehmen müssen prüfen, welche Bestände in den Anwendungsbereich fallen, DSGVO-Pflichten synchronisieren, technische Schutzmaßnahmen nach Art. 11 Data Act etablieren und einheitliche TOMs für Personen- und Sachdaten definieren.
  • TeamViewer ermöglicht agentenlosen Remote-Zugriff auf Industrieanlagen
    Mit „Agentless Access“ erweitert TeamViewer seine Enterprise-Plattform Tensor um eine Funktion für sicheren Fernzugriff auf Produktionssysteme, ohne Softwareinstallation auf den Maschinen. Der Ansatz soll den Spagat zwischen IT-Security-Anforderungen und OT-Verfügbarkeit erleichtern.
  • KI-Modelle für Cyberangriffe beschleunigen Angriffsketten
    Ungefilterte LLMs wie WormGPT und KawaiiGPT liefern täuschende Mails und ausführbaren Code in Sekunden. Dadurch sinken Einstiegshürden, Angriffsketten werden automatisiert und die Qualität gleicht sich nach oben an. Unternehmen müssen Erkennung und Reaktion beschleunigen und Sicherheit organisatorisch verankern, nicht nur technisch.
  • IAM-Klau reicht: Angreifer starten Mining in AWS ohne jede Lücke
    Die aktuell beobachtete Krypto-Mining-Kampagne in AWS-Umgebungen basiert auf kompromittierten IAM-Anmeldedaten mit weitreichenden Berechtigungen. Der Angriff nutzt ausschließlich reguläre AWS-APIs und genehmigte Funktionen innerhalb des Kundenkontos. Nach Angaben von Amazon, über die auch The Hacker News berichtet, liegt keine Sicher­heits­lücke in der AWS-Plattform vor, sondern ein klassischer Identitäts­miss­brauch im Rahmen des Shared-Responsibility-Modells.
  • Vier Cybertrends prägen 2026 von KI-Agenten bis Hirn-Interfaces
    2026 wird wild! Autonome KI-Agenten, mutationsfähige Malware und Hirn-Computer-Interfaces verschieben die Angriffsflächen: Fehlgeleitete Automatisierung verursacht Datenpannen, verhaltensbasierte Detection ersetzt Signaturen und Thought Phishing zwingt Unternehmen zu neuen BCI-Rahmenwerken.