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  1. Microsoft warnt vor einer Sicherheitslücke im Authenticator. Angreifer können Sign-in-Token abgreifen und damit Zugriff erlangen.
  2. In Microsofts Exchange klafft eine Zero-Day-Lücke, die Angreifer bereits missbrauchen. Admins sollten rasch handeln.
  3. Die Sicherheitslücke ist seit Jahren bekannt, behoben wurde sie erst am Donnerstag. Nur Stunden später gibt es einen Exploit, derweil rüstet das Kernelteam auf.
  4. Ein Amtsgericht bremst den Einsatz von Gesichtserkennung und stärkt die Rechte von Beschuldigten gegenüber undurchsichtigen IT-Ermittlungswerkzeugen.
  5. Microsoft warnt vor einer weiteren Variante der CopyFail-Lücke namens „Fragnesia“ im Linux-Kernel. Sie verschafft root-Rechte.

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  • Ivanti EPMM-Schwachstelle in Zero-Day-Angriffen ausgenutzt
    Ivanti patcht fünf Sicherheitslücken in EPMM. Eine davon wird als Zero‑Day bereits aktiv ausgenutzt und erlaubt Codeausführung. Ehemalige Angriffe sowie eine Aufforderung der CISA verdeutlichen das Risiko.
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    Cyberkriminalität trifft Verbraucher immer häufiger im Alltag. Laut Cybersicherheitsmonitor 2026 wurde jeder neunte Internetnutzer in Deutschland im vergangenen Jahr Opfer einer Straftat im digitalen Raum. Besonders verbreitet sind Betrug beim Online-Einkauf, Fremdzugriffe auf Accounts, Online-Banking-Betrug und Phishing.
  • Supply Chain Angriff auf SAP CAP durch bösartige npm-Pakete
    Eine neue Version des Wurms „Shai-Hulud“ trifft das SAP-Ökosystem: Ma­ni­pu­lierte npm-Pakete stehlen Zugangsdaten aus Entwicklersystemen. Nutzer sollten Builds und Abhängigkeiten prüfen und bereinigte Releases ein­spielen.
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    Früher Client Management, heute Unified Endpoint Management (UEM) – das Ergebnis ist das gleiche: Beliebige Devices im IT-Netzwerk werden von einer einheitlichen Konsole aus gesteuert und gesichert. Dafür bieten UEM-Plattformen inzwischen eine Reihe an Automatismen.
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    Einer Bitkom-Befragung zufolge dominiert künstliche Intelligenz das Technologiebild der deutschen Start-up-Szene – dicht gefolgt von Themen rund um Cybersicherheit und Datenhoheit. Das signalisiert eine Verschiebung hin zu souveränen, datenschutzkonformen Infrastrukturen.
  • Ransomware-Gruppen setzen auf Logins statt auf Exploits
    Ransomware-Gruppen brauchen keine Exploits mehr. Sie kaufen gestohlene Zugangsdaten auf spezialisierten Darknet-Plattformen und loggen sich mit legitimen Credentials ein. Laut Sicherheitsexperten vergehen zwischen Login und Datenexfiltration oft nur noch 72 Minuten. Identitätsschutz muss deshalb den Stellenwert einer Firewall bekommen.