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  1. Eine neue Option soll den Bot-Schutz mittels Googles reCaptcha verbessern. Die Kamera nimmt dafür einfache Handgesten auf.
  2. Unter anderem eine kritische Lücke bedroht IT-Infrastrukturen mit libssh2. Patches sind da, aber offensichtlich bislang nicht flächendeckend implementiert.
  3. Angreifer verschaffen sich auf Wordpress-Websites mit Gravity-SMTP-Plug-in Zugriff auf eigentlich geschützte Daten.
  4. Angreifer können Softwareprodukte von Atlassian attackieren und im schlimmsten Fall Schadcode auf Computer schieben und ausführen.
  5. Nach einem Sicherheitsvorfall bei One Medical droht ShinyHunters mit der Veröffentlichung angeblich erbeuteter Daten.

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  • Die wahre Sicherheitslücke der Rüs­tungs­industrie liegt in der Umsetzung
    Pentests und Red-Team-Operationen im Verteidigungssektor offenbaren dieselben Muster. IAM-Lücken, unzureichende Segmentierung, Supply-Chain-Risiken und neue Angriffsflächen durch generative KI sind bekannt, werden aber selten konsequent geschlossen. Operative Disziplin in der Umsetzung bleibt die entscheidende Differenz zwischen robusten und verwundbaren Organisationen.
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    Der Miasma-Wurm infiziert über ein gehacktes Entwicklerkonto 73 Microsoft-Repositories von KI-Coding-Tool auf GitHub. Der Schadcode aktiviert sich automatisch, sobald ein betroffenes Repository geöffnet wird und stiehlt GitHub-Credentials sowie Cloud-Zugangsdaten. Microsoft sperrt die Repositories, informiert betroffene Kunden und untersucht das Ausmaß.
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    Laut einer neuen Analyse durch Sicherheitsforscher eskalieren staatlich gesteuerte Cyberoperationen im Umfeld des Ukraine-Kriegs. Angreifer nehmen zunehmend auch west­liche kritische Infrastrukturen ins Visier und setzen erstmals auf KI-gestützte Schadsoftware.
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    Check Point baut die MSP-Plattform aus und kombiniert KI-Sicherheit, zentrale Verwaltung und neue Sicherheitspakete. Partner sollen so die Nutzung von KI absichern, Abläufe vereinfachen und Managed Security effizienter bereitstellen können.