heise.de/security/news

  1. Mehrere Softwareschwachstellen bedrohen Systeme mit IBM App Connect Enterprise oder WebSphere Service Registry and Repository Studio.
  2. Betrugsversuche per Telefon bleiben ein Problem – auch wenn die Zahlen rückläufig sind, und Warnsysteme der Provider offenbar greifen.
  3. Ein Sicherheitsupdate schützt bestimmte Firewalls von Zyxel vor möglichen Angriffen. Attacken sind aber nicht ohne Weiteres möglich.
  4. Angreifer hätten an Schwachstellen in Azure Arc, Azure Function oder Azure Front Door ansetzen können.
  5. Eigentlich sollten anlasslose Scans privater Nachrichten längst Geschichte sein. Doch die EU-Institutionen treiben die nächste Verlängerung der Maßnahme voran.

Security-Insider | News | RSS-Feed

  • Sichere Kommunikation wird zur strategischen Pflicht für Autobauer
    Cyberangriffe auf die Automobilindustrie erfolgen zunehmend über Instant Messaging. Der Ferrari-CEO-Deepfake und der JLR-Angriff zeigen: Unsichere Kommunikationskanäle werden zum Einfallstor. Autobauer müssen jetzt auf DSGVO-konforme, verschlüsselte Messaging-Plattformen setzen, um sensible Entwicklungsdaten und Kundendaten zu schützen.
  • Datenleck bei Dating-App Bumble
    Die Hackergruppe „ShinyHunters“ soll die beliebte Dating-App Bumble an­ge­griffen haben und behauptet, Daten aus den Cloud-Diensten des Unter­neh­mens gestohlen zu haben. Benutzer- und Sitzungs-IDs, sowie Cookies wurden gestohlen und könnten die Nutzer anfällig für Cyberangriffe machen.
  • Neue WhatsApp-Einstellungen sollen vor Cybernagriffen schützen
    Mit den „strengen Kontoeinstellungen“ will WhatsApp besonders gefährdete Nutzer vor Angriffen schützen. Zu den neuen Sicherheitsfunktionen gehört das Blockieren von Aktivitäten durch Nicht-Kontakte und die 2FA. So ak­ti­vieren Sie die neue Funktion.
  • Cyberangriff betrifft IT der Beweisstückstelle der Polizei
    Eine Ransomware-Attacke legt die Computertechnik der Werkstatt Bremen lahm. Dadurch ist auch die Beweisstückstelle der Polizei betroffen, wie die Ermittler mitteilen. Was genau ist passiert?
  • DNS-Tunneling: Der blinde Fleck in der Netzwerksicherheitsstrategie
    Angreifer nutzen DNS-Tunneling, um Daten unbemerkt durch Firewalls von Unternehmen zu schleusen und C2-Kanäle aufzubauen. Wie funktioniert diese Stealthy-Technik und welche Überwachungsstrategie sollten Unternehmen gegen die Bedrohung implementieren?
  • Warum agentische KI-Angriffe Europas Infrastrukturen bedrohen
    Agentische KI automatisiert Angriffsketten von der Aufklärung bis zur Ransomware-Verhandlung, während IoT-Schwachstellen Massenangriffe ermöglichen. Quantencomputer brechen klassische Verschlüsselung in Sekunden. Krypto-Vordenker Jonathan Hirshon warnt: Nur Segmentierung und Datenverteilung schützen Unternehmen realistisch.
  • Microsoft schließt Zero Day in Office im Eiltempo
    Auf die Sicherheitslücke CVE-2026-21509 in Office 2016 bis 2024 und Office 365-Apps musste Microsoft schnell reagieren, denn sie wird bereits aktiv ausgenutzt – auch von russischen Hackern.
  • Myra Security befördert Nils Schwerdfeger zum COO
    Sukzessive baut Myra Security sein Führungsteam aus. Mit Dr. Nils Schwerdfeger befördert der deutsche Cybersecurity-Anbieter einen Mitarbeiter mit fundiertem wissenschaftlichem Hintergrund zum COO.