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  1. Anthropics leistungsfähigste KI soll so gefährlich sein, dass nur ausgewählte Firmen Zugriff haben. Unbekannte sollen das laut eines Berichts umgangen haben.
  2. Wie weit würde ein Fan gehen, um einen ersten Einblick in die unveröffentlichten Songs seines Lieblingskünstlers zu bekommen?
  3. Eine Datenschutzvereinbarung für Microsoft 365 an Schulen in Hannover fiel nicht streng genug aus. Kann die Stadt die Nutzung der Software noch ermöglichen?
  4. Milliarden gestoppte Werbeanzeigen, zig Millionen gesperrte betrügerische Nutzerkonten. Das hat Google mit der Gemini-KI erledigt.
  5. Der Schweizer Messenger TeleGuard verspricht „weltbeste Verschlüsselung“, Sicherheitsforschern gelang dennoch ein MITM-Angriff. Entwickler Swisscows wiegelt ab.

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  • Wenn KI-Agenten ihre eigenen Schlüssel brauchen
    KI-Agenten sind weder klassische Nutzer noch einfache Service Accounts. Sie treffen eigenständig Entscheidungen und handeln mit echten Be­rech­ti­gungen in Maschinengeschwindigkeit. Mit kompromittiertem Session-Token ist so ein Angreifer vom legitimen Agenten kaum mehr zu unterscheiden. Unternehmen brauchen deshalb eine völlig neue Identitätskategorie, die so schnell und anpassungsfähig ist wie die Agenten selbst.
  • 17 Jahre alte Excel-Schwachstelle wird sehr wahrscheinlich ausgenutzt
    Die CISA meldet die Ausnutzung von zwei Sicherheitslücken, die bereits 17 und 14 Jahre alt sind. Anfällig sind EoL‑Versionen von Office und Visual Basic for Applications, die keine Sicherheitsupdates mehr erhalten. Un­ternehmen sollten dringend auf unterstützte Versionen migrieren.
  • Eine Million Basic-Fit-Mitglieder haben ihre Daten verloren
    Ein Datendiebstahl bei der großen europäischen Gym-Kette Basic‑Fit hat dramatische Auswirkungen. Cyberkriminelle konnten sensible Daten von einer Million Mitgliedern erbeuten, inklusive Bankdaten. Das Unternehmen warnt vor Phishing.
  • So können Sie Threat Intelligence für Ihre Verteidigng nutzen
    Dr. Kerstin Zettl-Schabath und Thomas Hemker von der DCSO zeigen bei der ISX Conference, wie Threat Intelligence geopolitische Informationen zum Schlüssel gegen staatliche Cyberangriffe verwandelt. Das erwartet Sie bei der Keynote und im Think Tank.
  • Die ideale Verteidigung gegen KI-gestützte Angriffe
    Moderne, KI-gestützte Cyberbedrohungen sind oftmals in der Lage, selbst ausgefeilte Schutzmechanismen zu umgehen – ein erfolgreicher Angriff ist damit auf lange Sicht unvermeidlich. Tatsächlicher Schutz sollte sich darauf fokussieren, das Unternehmen abzusichern.
  • Claude Mythos und das Ende der Kostenbarriere für Cyberangriffe
    Die Suche nach Schwachstellen war bislang teuer, zeitintensiv und meist Experten vorbehalten. Mit Systemen wie Claude Mythos von Anthropic droht diese Kostenbarriere zu fallen und damit die Grundlage, auf der unsere Ver­tei­di­gungs­logik seit Jahren beruht. Das BSI spricht bereits von einem Pa­ra­dig­men­wech­sel. Daniel Thomas Heessel, CISO des Jahres 2026, ana­ly­siert, was das konkret für CISOs und Sicher­heits­architekturen bedeutet.
  • Recovery-Strategien für Identitätssysteme
    Cyberbedrohungen nehmen immer weiter zu und keine Organisation ist zu klein oder zu unbedeutend um Angriffsziel zu sein. Unternehmen brauchen eine fundierte Wiederherstellungsstrategie für kritische Systeme, erläutert Sean Deuby von Semperis.
  • Warum EDR im Zeitalter von KI-Angriffen versagt
    Die Bedrohungslage hat sich durch KI-gestützte Angriffe grundlegend verändert. Doch viele Unternehmen setzen weiterhin auf klassische Endpoint Detection and Response (EDR). Was einst das Rückgrat der Verteidigung war, wird zur Schwachstelle, denn der isolierte Fokus auf einzelne Geräte reicht nicht mehr aus.