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  1. Ein mächtiges Exploit-Kit ist auf Github aufgetaucht und könnte so zu einer großen Gefahr für iPhones werden. Nutzer sollten dringend auf iOS 26 aktualisieren.
  2. Apple feilt weiter an Liquid Glass und reicht Funktionen nach. Neben iPhones erhalten auch iPads, Macs und weitere Apple-Geräte Updates.
  3. Ein junger vietnamesischer Hacker will online Geld verdienen und landet im Darknet. Dort findet er einen globalen Daten-Schwarzmarkt.
  4. Der E-Mail- und Collaboration-Server SmarterMail ist verwundbar. Die Entwickler haben mehrere Sicherheitslücken geschlossen.
  5. Angreifer melden sich beim Endpoint-Managementsystem Quest KACE Systems Management Appliance an. Ein Sicherheitspatch ist schon länger verfügbar.

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  • Spyware kann Apple-Geräte über Kamera und Mikro ausspionieren
    Die Predator-Spyware kann durch das Unterdrücken von Auf­zeich­nungs­an­zei­gen auf Apple-Geräten Nutzer unbemerkt über Kamera und Mikrofon ausspionieren. Obwohl Apple Schutzmechanismen implementiert hat, sind User dieser Malware größtenteils ausgeliefert.
  • KI-Tools in der Entwicklung schaffen neue Angriffsflächen
    KI-gestützte Entwicklung steigert die Produktivität, doch eine Studie zeigt: Nach nur fünf Iterationen nehmen kritische Sicherheitslücken um 37,6 Prozent zu. Prompt-Injection-Angriffe, autonome Spionagekampagnen und verwundbare KI-Frameworks machen deutlich, dass Geschwindigkeit nicht vor Sicherheit gehen darf. Sieben Maßnahmen helfen, KI-Risiken zu begrenzen.
  • Active Directory Schwach­stellen­analyse mit Nessus und OpenVAS
    Domänen­controller bündeln Authentifizierung, Verzeichnisdienste und Vertrauensbeziehungen und sind damit bevorzugte Angriffsziele. Schwach­stellen­scanner wie Nessus und OpenVAS liefern mit Credentialed Scans belastbare Einblicke in Konfiguration, Patchstand und kryptografische Parameter. Eine automatisierte Report-Pipeline über ELK, Zabbix und StackStorm ermöglicht kontinuierliche Sicherheitsbewertung.
  • Tausende Stryker-Mitarbeiter konnten nach Cyberangriff nicht arbeiten
    Nach einem massiven Cyberangriff auf das US-Medizintechnologie-Un­ter­neh­men Stryker, wurden 5.000 Mitarbeiter nach Hause geschickt. Ob auch deutsche Standorte betroffen waren, ist unklar. Verursacht hat den Netz­werk­aus­fall die iranische Hackergruppe „Handala“.
  • Der Traum von fehlerfreiem Code ist (erneut) geplatzt​
    Anthropic macht dieser Tage Schlagzeilen. Unter anderem hat der Launch von „Claude Code Security“ die Cybersecurity-Welt in Aufruhr versetzt. Das ambitionierte Ziel des Tool ist es, KI-generierten Code ein für alle Mal sicher zu machen. Da hat man den Mund allerdings ganz schön voll genommen.
  • Das Connected Car wird zum Computer auf vier Rädern
    Moderne Fahrzeuge entwickeln sich zu Software-Defined Vehicles: Updates kommen over-the-air, bis zu 150 elektronische Steuergeräte verarbeiten Daten, und V2X-Kommunikation verbindet Autos mit Infrastruktur, Cloud und Fußgängern. Die UNECE-Regularien R155 und R156 verpflichten Hersteller zu zertifiziertem Cybersecurity Management, denn die Angriffsfläche wächst mit jeder neuen Schnittstelle.
  • 9 Schwachstellen bedrohen Millionen Linux-Systeme
    Im Standard-Zugriffsmechanismus von Linux-Systemen „AppArmor“ haben Sicherheitsforscher von Qualys neun Schwachstellen gefunden, die Root-Zugriff ermöglichen könnten. Die Forscher empfehlen, den Kernel zu ak­tua­li­sier­en und kritisieren gleichzeitig den Patch-Prozess.
  • So können Sie den Schaden von Wiper-Attacken begrenzen
    Palo Alto Networks berichtet über Wiper-Angriffe, die von der Hackergruppe „Handala Hack“ ausgehen. Die Angreifer nutzen Phishing und gestohlene Zu­gangsdaten, um kritische Systeme israelsicher Unternehmen zu löschen. Zero Networks empfiehlt Maßnahmen, um den Schaden zu begrenzen.