heise.de/security/news

  1. Die Betriebssysteme beseitigen in Version 26.5 mehrere Fehler. Apple beginnt endlich damit, das Messaging mit Android-Nutzern durchgehend zu verschlüsseln.
  2. Mit Microsofts Purview können IT-Teams auch KI-Prompts überwachen, die User sind pseudonymisiert. Analysten können sie deanonymisieren.
  3. Neue Erkenntnisse im Fall des unbefugten Zugriffs auf Trellix-Quellcodes: Die kriminelle Bande RansomHouse bekennt sich zum Datenklau.
  4. Für Debian 14 müssen Pakete reproduzierbar sein, um nach „testing“ zu gelangen. Das Release Team hat die Regeln verschärft.
  5. Angreifer können IBM App Connect Enterprise und IBM Integration Bus for z/OS attackieren. Updates lösen das Sicherheitsproblem.

Security-Insider | News | RSS-Feed

  • Fraunhofer-Institut bekämpft Desinformation
    Deepfakes und Rage Bait erreichen Jugendliche online massenhaft. Das Fraunhofer SIT entwickelt im Projekt „Vampir“ Maßnahmen für Plattformen und Schulen, um Desinformation schneller einzudämmen.
  • Vom Schock zur Strategie – So gelingt die Ransomware Incident Response
    Was tun, wenn plötzlich alles verschlüsselt ist und das Unternehmen still steht? Seien Sie beim IS4IT-Workshop dabei, bei dem Sie lernen, welche Entscheidungen wann getroffen werden müssen, welche Fallstricke Sie vermeiden sollten und wertvolle Praxistipps erhalten.
  • FlyOOBE: Windows 11 ohne TPM installieren
    FlyOOBE ermöglicht die Installation von Windows 11 auf offiziell nicht unterstützter Hardware. Das portable Tool umgeht TPM- und CPU-Prüfungen, steuert Setup und OOBE und erlaubt eine granulare Konfiguration von Konten, Netzwerk, Datenschutz und Apps. Der Beitrag zeigt, wie Administratoren ältere Systeme weiter betreiben und den Upgrade-Prozess technisch kontrollieren.
  • Warum physische Sicherheit in die IT-Security-Strategie gehört
    Firewalls, EDR und Zero Trust prägen die moderne IT-Security, doch wer den physischen Zugang vernachlässigt, öffnet eine unterschätzte Flanke. Zu­tritts­pro­zes­se, Serverräume und Edge-Standorte gehören zur selben An­griffs­fläche wie Identitäten und Netzwerke. Erst die Verzahnung mit IAM, SOC und Compliance schafft eine belastbare Gesamtarchitektur.
  • CloudM bringt Hot-Standby-Lösung für Microsoft-365-Ausfälle auf den Markt
    Bei einem M365-Ausfall wechseln CloudM-Nutzer automatisch in eine Google-Workspace-Umgebung, und zwar ohne manuelle Wiederherstellung. „CloudM Continuity“ richtet sich vor allem an Unternehmen mit DORA-Pflichten.
  • NIS-2 macht Cybersicherheit zur Lizenz für die Marktteilnahme
    Seit Dezember 2025 gilt NIS-2 ohne Übergangsfrist und erfasst auch mit­tel­stän­dische Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden oder 10 Millionen Euro Umsatz. Die Geschäftsführung haftet persönlich für Versäumnisse. Gleich­zei­tig wird NIS-2-Konformität zum Eintrittsticket für regulierte Lieferketten, denn wer die Anforderungen nicht nachweisen kann, verliert Kunden und Ausschreibungen.
  • Schwachstellen in Nvidia NeMo und Meta PyTorch
    Eine Sicherheitsforscherin von Cato Networks meldet Schwachstellen in Nvidia NeMo und Meta PyTorch, durch die das Laden manipulierter KI-Modelle zur Remote Code Execution und zum Abgriff von Geheimnissen führen kann. Ein Fix ist für NeMo ab Version 2.6.1 verfügbar, für PyTorch gibt es keinen Patch, aber Workarounds.
  • Hacker greift auf Trellix-Quellcode zu
    Der Sicherheitsanbieter Trellix ist Ziel eines Cyberangriffs geworden. Ein bislang unbekannter Akteur konnte sich nach Unternehmensangaben Zugriff auf Quellcode-Repositorys verschaffen. Bisher gibt es jedoch kaum Details zu dem Vorfall.