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  1. Eine Schwachstelle im Zusammenspiel von snapd und systemd unter Ubuntu ermöglicht Angreifern, root-Zugriff zu erlangen.
  2. Charles Bennett und Gilles Brassard haben die Grundlage für quantensichere Verschlüsselung gelegt. Dafür gibt es jetzt die höchste Auszeichnung der Informatik.
  3. Eine Lücke im telnetd der GNU Inetutils ermöglicht Angreifern aus dem Netz das Einschleusen von Schadcode – ohne vorherige Anmeldung.
  4. Ab April dieses Jahres will Microsoft Passkey-Unterstützung zu Entra-ID-Registrierungskampagnen hinzufügen.
  5. Es gibt einige Varianten von Android, doch nur eine setzt auf maximale Sicherheit. Die Hosts und ihr Gast erklären, was GrapheneOS anders macht.

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  • BSI bemängelt Sicherheit von Gesundheitssoftware
    Während im Gesundheitswesen hochsensible Daten verarbeitet werden, lässt die IT-Sicherheit der entsprechenden Software zu wünschen übrig. Dies ist das Ergebnis von Tests des BSI, welches Handlungsempfehlungen für einen besseren Schutz gibt.
  • Bundesrat beschließt KRITIS-Dachgesetz
    Nachdem der Bundesrat dem KRITIS-Dachgesetz zugestimmt hat, wurde es am 16. März 2026 im Bundesgesetzblatt verkündet. Demnach trat das Gesetz am 17. März 2026 in Kraft. Doch einige Bundesländer sind damit nicht glück­lich.
  • Cloud-Vorfälle: 90 Prozent erleiden Schaden vor Eindämmug
    Cloud-Incident-Untersuchungen dauern laut Darktrace-Umfrage durch­schnitt­lich drei bis fünf Tage länger als On-Premises-Vorfälle. 90 Prozent der befragten Sicherheitsverantwortlichen berichten, dass sie bereits Schaden erlitten, bevor sie mit der Eindämmung beginnen konnten. Volatile Daten gehen oft verloren, bevor sie erfasst werden – automatisierte Forensik kann diese Lücke schließen.
  • Sieben Strategien gegen KI-gesteuerte Cyberangriffe
    Deepfakes, sowie KI-gesteuerte Malware und Pishing verändern die Bedrohungslage fundamental: Angriffe, die früher Tage dauerten, laufen heute in Minuten ab. Sieben Strategien helfen Unternehmen, sich gegen diese neuen Bedrohungen zu wappnen – von KI-spezifischen Reaktionsplänen bis zu Zero-Trust-Architekturen.
  • Ermittler nehmen Computer-Betrüger fest
    Online-Banking geknackt, Verifizierungen ausgehebelt: Drei Betrüger sollen so Millionen ergaunert haben. Nun hat die Polizei die Bande auffliegen lassen.
  • Schnell statt ausgefeilt: KI macht Cyberangriffe zur Massenware
    Angreifer nutzen Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend als Au­to­ma­ti­sie­rungs­werk­zeug. Laut aktuellem Threat Insights Report von HP Wolf Security entstehen Malware-Kampagnen immer häufiger aus modularen Bausteinen, die sich schnell kombinieren und anpassen lassen. Qualität spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Entscheidend seien Geschwindigkeit und Skalierbarkeit.
  • Smartphone ersetzt Zugangskarten und Badges
    Smartphones lösen in der Zutrittskontrolle zunehmend klassische Plastikkarten ab. Nutzer speichern ihre Credentials in einem digitalen Wallet und öffnen damit Türen, Schließfächer oder E-Ladestationen – oft ohne das Gerät aus der Tasche zu nehmen. Secure Elements, biometrische Sperren und verschlüsselte Protokolle schaffen mehrschichtige Sicherheit bei DSGVO- und NIS2-Konformität.
  • 7 Zero Days bei Apple, 3 davon aktiv ausgenutzt
    Mit vier neuen Zero-Day-Sicherheitslücken und drei aktiv ausgenutzten Schwachstellen hat Apple derzeit alle Hände voll zu tun. Fehler in der Audio- und Bildverarbeitung sowie unzureichende Eingabevalidierung könnten zur Ausführung von Code führen.