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  1. Schwarz Digits warnt: Fast die Hälfte aller Unternehmen kennt ihre Pflichten unter NIS2 nicht. Besonders Kleinbetrieben drohen hohe Strafen.
  2. Auch bei Cyberkriminellen muss das Kostenverhältnis stimmen, stellt Cloudflare in seinem Threat Report 2026 fest. Gestohlene Zugangsdaten stehen hoch im Kurs.
  3. Microsofts Authenticator soll Entra-Zugänge von gerooteten und gejailbreakten Geräten löschen. GrapheneOS könnte betroffen sein.
  4. Der Netzwerkausrüster Cisco hat wichtige Sicherheitsupdates für unter anderem Secure Firewall Management Center und Webex veröffentlicht.
  5. Das Open-Source-Framework Himmelblau bringt umfangreiche Neuerungen für die Integration von Linux-Systemen mit Microsoft Entra ID.

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    Palo Alto Networks hat eine neue Methode entdeckt, mit der Cyberangreifer generative KI zur Erstellung von Phishing-Seiten nutzen könnten. Diese Technik sei besonders schwer zu erkennen und überliste klassische Si­cherheitsmechanismen.
  • APT-Angriff missbraucht Microsoft VS Code für Spionage
    Eine Spionagekampagne gegen Südkorea nutzt Microsoft VS Code Tunnel für den verdeckten Fernzugriff. Sicherheistforscher von Darktrace identifizierten Übereinstimmungen mit bekannten DPRK-Taktiken. Der Angriff nutzt aus­schließ­lich legitime Software von Microsoft und GitHub. Statt klassischer Malware etablieren die Angreifer verschlüsselte Tunnel und umgehen so etablierte Erkennungsmechanismen.
  • Zehn Schwachstellen, die Unternehmen 2026 im Blick haben sollten
    Von KI-Frameworks über SharePoint und Docker Desktop bis zu Samsung-Mobilgeräten und Unitree-Robotern: Sicherheitslücken betreffen heute alle Ebenen einer IT-Landschaft. Nouha Schönbrunn und ihr Pentesting-Team zeigen zehn aktuelle Schwachstellen die Unternehmen 2026 dringend im Auge behalten müssen.
  • 15-Minuten-Check für Firmen zur Krisen-Resilienz
    In Zeiten von Cyberangriffen und Energieunsicherheiten sollen Unternehmen mit einer neuen App ihre Krisenfähigkeit prüfen und stärken können. ResilienzCheck.org sei „die erste – vor allem auch kostenlose – Anwendung ihrer Art im europäischen Raum“, teilte das hessische Wirtschaftsministerium in Wiesbaden mit.
  • Ungeschützte Datenbank legt eine Milliarde Kundendaten offen
    Ein massives Datenleck hat rund eine Milliarde sensible Daten offengelegt, darunter persönliche Informationen aus Deutschland. Das verantwortliche Unternehmen bestreitet Schwachstellen und behauptet, ein White-Hat-Hacker hätte Nachweise für das Datenleck gegen Geld angeboten.
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    Zero-Trust-Konzepte setzen auf umfassende Risikoanalysen und beschränken risikobasiert die Berechtigungen für den Zugriff auf Daten und Systeme. Die Risikobewertungen und Berechtigungen sind aber mit digitalen Identitäten verknüpft. Identitäten sind deshalb der Anker bei Zero Trust und müssen besser geschützt und verwaltet werden.
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    Eine maximal kritische Sicherheitslücke in Nanobots WhatsApp-Bridge ermöglicht Angreifern die Übernahme von WhatsApp-Sitzungen. Eine fehlende Authentifizierungsprüfung macht es möglich, Nachrichten zu senden und sensible Daten abzufangen.
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    Eine Untersuchung von Palo Alto Networks zeigt, wie sich die Eskalation zwi­schen Iran, Israel und den USA auf die Cybersicherheitslage auswirkt. Unit 42 beobachtet mehr Angriffe durch Hacktivisten und warnt vor Phishing und DDoS-Attacken. Auch für Europa könnte der Konflikt Folgen haben.