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Security-Insider | News | RSS-Feed

  • Neue WhatsApp-Einstellungen sollen vor Cybernagriffen schützen
    Mit den „strengen Kontoeinstellungen“ will WhatsApp besonders gefährdete Nutzer vor Angriffen schützen. Zu den neuen Sicherheitsfunktionen gehört das Blockieren von Aktivitäten durch Nicht-Kontakte und die 2FA. So ak­ti­vieren Sie die neue Funktion.
  • Cyberangriff betrifft IT der Beweisstückstelle der Polizei
    Eine Ransomware-Attacke legt die Computertechnik der Werkstatt Bremen lahm. Dadurch ist auch die Beweisstückstelle der Polizei betroffen, wie die Ermittler mitteilen. Was genau ist passiert?
  • DNS-Tunneling: Der blinde Fleck in der Netzwerksicherheitsstrategie
    Angreifer nutzen DNS-Tunneling, um Daten unbemerkt durch Firewalls von Unternehmen zu schleusen und C2-Kanäle aufzubauen. Wie funktioniert diese Stealthy-Technik und welche Überwachungsstrategie sollten Unternehmen gegen die Bedrohung implementieren?
  • Warum agentische KI-Angriffe Europas Infrastrukturen bedrohen
    Agentische KI automatisiert Angriffsketten von der Aufklärung bis zur Ransomware-Verhandlung, während IoT-Schwachstellen Massenangriffe ermöglichen. Quantencomputer brechen klassische Verschlüsselung in Sekunden. Krypto-Vordenker Jonathan Hirshon warnt: Nur Segmentierung und Datenverteilung schützen Unternehmen realistisch.
  • Microsoft schließt Zero Day in Office im Eiltempo
    Auf die Sicherheitslücke CVE-2026-21509 in Office 2016 bis 2024 und Office 365-Apps musste Microsoft schnell reagieren, denn sie wird bereits aktiv ausgenutzt – auch von russischen Hackern.
  • Myra Security befördert Nils Schwerdfeger zum COO
    Sukzessive baut Myra Security sein Führungsteam aus. Mit Dr. Nils Schwerdfeger befördert der deutsche Cybersecurity-Anbieter einen Mitarbeiter mit fundiertem wissenschaftlichem Hintergrund zum COO.
  • IT-Wildwuchs trifft 2026 auf Gesetzgeber und KI
    Gewachsene Tool-Silos und unkontrollierte Schatten-KI machen Un­ter­neh­men 2026 haftbar. NIS-2, DORA und der Cyber Resilience Act fordern struk­turiertes Risikomanagement. Wer jetzt konsolidiert und Identitätsmanage­ment zentralisiert, schafft Compliance, digitale Souveränität und sichere KI-Grundlagen gleichzeitig.
  • Angriffe über Ivanti Endpoint Manager Mobile laufen
    Zwei kritische Sicherheitslücken im Ivanti Endpoint Manager Mobile ermöglichen Cyberangreifern Lateral Movement und Remote Code Execution. Patches stehen bereit, um die Sicherheit der betroffenen Systeme zu gewährleisten.