-
APT-Angriff missbraucht Microsoft VS Code für Spionage
Eine Spionagekampagne gegen Südkorea nutzt Microsoft VS Code Tunnel für den verdeckten Fernzugriff. Sicherheistforscher von Darktrace identifizierten Übereinstimmungen mit bekannten DPRK-Taktiken. Der Angriff nutzt ausschließlich legitime Software von Microsoft und GitHub. Statt klassischer Malware etablieren die Angreifer verschlüsselte Tunnel und umgehen so etablierte Erkennungsmechanismen.
-
Zehn Schwachstellen, die Unternehmen 2026 im Blick haben sollten
Von KI-Frameworks über SharePoint und Docker Desktop bis zu Samsung-Mobilgeräten und Unitree-Robotern: Sicherheitslücken betreffen heute alle Ebenen einer IT-Landschaft. Nouha Schönbrunn und ihr Pentesting-Team zeigen zehn aktuelle Schwachstellen die Unternehmen 2026 dringend im Auge behalten müssen.
-
15-Minuten-Check für Firmen zur Krisen-Resilienz
In Zeiten von Cyberangriffen und Energieunsicherheiten sollen Unternehmen mit einer neuen App ihre Krisenfähigkeit prüfen und stärken können. ResilienzCheck.org sei „die erste – vor allem auch kostenlose – Anwendung ihrer Art im europäischen Raum“, teilte das hessische Wirtschaftsministerium in Wiesbaden mit.
-
Ungeschützte Datenbank legt eine Milliarde Kundendaten offen
Ein massives Datenleck hat rund eine Milliarde sensible Daten offengelegt, darunter persönliche Informationen aus Deutschland. Das verantwortliche Unternehmen bestreitet Schwachstellen und behauptet, ein White-Hat-Hacker hätte Nachweise für das Datenleck gegen Geld angeboten.
-
Identitätssicherheit ist die Basis von Zero Trust
Zero-Trust-Konzepte setzen auf umfassende Risikoanalysen und beschränken risikobasiert die Berechtigungen für den Zugriff auf Daten und Systeme. Die Risikobewertungen und Berechtigungen sind aber mit digitalen Identitäten verknüpft. Identitäten sind deshalb der Anker bei Zero Trust und müssen besser geschützt und verwaltet werden.
-
Hacker können WhatsApp-Sitzungen von Nanobot-Nutzern übernehmen
Eine maximal kritische Sicherheitslücke in Nanobots WhatsApp-Bridge ermöglicht Angreifern die Übernahme von WhatsApp-Sitzungen. Eine fehlende Authentifizierungsprüfung macht es möglich, Nachrichten zu senden und sensible Daten abzufangen.
-
Die Lage im Cyberraum nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran
Eine Untersuchung von Palo Alto Networks zeigt, wie sich die Eskalation zwischen Iran, Israel und den USA auf die Cybersicherheitslage auswirkt. Unit 42 beobachtet mehr Angriffe durch Hacktivisten und warnt vor Phishing und DDoS-Attacken. Auch für Europa könnte der Konflikt Folgen haben.
-
Regierung hat intern noch Redebedarf zu Cyberpakt mit Israel
Zum geplanten Cyberpakt mit Israel gibt es in der Regierung noch Abstimmungsbedarf. Beim deutschen Cyberdome soll Israel beraten, Details bleiben offen. Der angekündigte Gesetzentwurf für mehr Cyberabwehr lässt weiter auf sich warten.