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Aktuelle Informationen der Allianz für Cyber-Sicherheit
Aktuelle Meldungen der Allianz für Cyber-Sicherheit
  1. Im Partnerbeitrag der GUTcert GmbH geht es um den Austausch zu aktuellen Entwicklungen rund um IT-Sicherheit, ISO 27001 und Best-Practice-Beispiele. Teilnehmende bringen ihr Fachwissen zu aktuellen Themen rund um den Betrieb eines Informationssicherheitsmanagementsystems auf den neuesten Stand.
  2. In ihrem Partnerbeitrag bietet Axians IT Security GmbH gemeinsam mit BullWall einen exklusiven Ransomware-Health-Check an. Die Sicherheitsinfrastruktur im Unternehmen wird mit realistischen, aber sicheren Angriffssimulationen getestet und es wird aufgezeigt, wie gut man moderne Ransomware-Angriffe erkennen, stoppen und Schäden minimieren kann.
  3. Der AC Smart Scan ISMS/NIS-2 der ARCA-Consult GmbH ist ein kompaktes Werkzeug, um den aktuellen Umsetzungsgrad von ISMS oder NIS-2-Anforderungen in Unternehmen transparent darzustellen.
  4. Im Partnerbeitrag der CS VISOR GmbH steht die professionelle Qualifizierung zum Lead Auditor für Artificial Intelligence Management Systems (AIMS) nach ISO/IEC 42001:2023 im Fokus. Das international anerkannte Training richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die AI-Governance-Strukturen prüfen, bewerten und aktiv gestalten möchten.
  5. Im Partnerbeitrag der GAP View GmbH geht es um die Feststellung des IST-Zustands der Cybersicherheit mithilfe einer Gap-Analyse. Die NIS-2 Gap-Analyse bildet den Ausgangspunkt für die Planung und Umsetzung rechtskonformer und wirksamer Sicherheitsanforderungen gemäß dem BSIG im Unternehmen.
  6. Im Partnerbeitrag der ANMATHO AG geht es um das Online-Seminar „Geschäftsleitung fit für NIS2“, welches die „Umsetzungs-, Schulungs- und Überwachungspflicht für Geschäftsleitungen“ (§38 BSI-G) thematisiert.
  7. Im Partnerbeitrag der DextraData GRC Technologies GmbH erhalten Geschäftsleitungen und Führungskräfte einen kompakten Überblick über die Anforderungen der NIS2-Richtlinie sowie deren konkrete Auswirkungen auf Organisation, Haftung und Governance.

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    GlassWorm bedroht erneut die Entwickler-Community. Die Malware nutzt unsichtbare Unicode-Zeichen, um bösartigen Code in Hunderte von GitHub-Repositories und Paketen einzuschleusen. Unternehmen und Entwickler müssen alle Erweiterungshistorien überprüfen, um sich zu schützen.