allianz-fuer-cybersicherheit.

Aktuelle Informationen der Allianz für Cyber-Sicherheit
Aktuelle Meldungen der Allianz für Cyber-Sicherheit
  1. In ihrem Partnerbeitrag bietet die Teal Technology Consulting GmbH exklusiv kostenfreie Plätze für den Workshop “Tealcademy: Security Operations Bootcamp” an. Dieser Pflichtschulung für IT‒Administratoren nach ISO/IEC 27001:2022 & BSI IT‒Grundschutz. Regulatorisch sauber. Technisch relevant. Auditfest dokumentiert.
  2. Im Partnerbeitrag von CRISAM geht es um die Etablierung eines Information Security Management Systems (ISMS) in Organisationen. In dieser zweitägigen Präsenzschulung im GenoHotel Baunatal vermitteln Experten der AWADO GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft gemeinsam mit CRISAM/Calpana praxisnahes Know-how zum Aufbau und Betrieb eines ISMS.
  3. Im Partnerbeitrag der GUTcert GmbH lernen Teilnehmende in 2 Tagen die Grundlagen der Cybersicherheit kennen. Von Netzwerk-Sicherheit über Identity Management bis zu Incident Response. Nach dem Seminar verstehen sie grundlegende Konzepte der Cybersecurity und können typische Bedrohungen und Risiken im Arbeitsalltag einordnen.
  4. Der Partnerbeitrag der GAP View GmbH befasst sich mit der Erfüllung der Anforderungen aus § 30 (2) Ziff. 4 BSIG an sichere Lieferketten unter der Berücksichtigung der einschlägigen europäischen und internationalen Normen. Anhand eines konkreten Praxisbeispiels wird der gesamte Bewertungsprozess dargestellt und es wird gezeigt, wie Unternehmen ihre Lieferkettenrisiken reduzieren und gleichzeitig regulatorische Anforderungen effizient erfüllen können.
  5. In ihrem Partnerbeitrag demonstriert die Tutao GmbH neue Methoden, die auch gegen Angriffe von Quantencomputern standhalten. Welche das sind und wie man E-Mails bereits heute gegen Quantencomputer absichern kann? Darum geht es im Webinar: „Sicheres und souveränes E-Mailing im Zeitalter der Quantencomputer“.
  6. Im Partnerbeitrag der usd AG geht es darum, schnell verwertbares Wissen für den sicheren Betrieb von KI/LLM-Systemen zu vermitteln. Denn nur wenn die relevanten Bedrohungen beim Einsatz von KI/LLM-basierten System bekannt sind und verstanden werden, können wirksame Gegenmaßnahmen ergriffen werden.
  7. Die Cyber / AI Expo ist eine Messe mit Konferenz, die am 24. Juni 2026 in der BMW Welt München stattfindet und Entscheider, Sicherheitsexperten und Innovatoren an der Schnittstelle von Cybersecurity und Künstlicher Intelligenz zusammenbringt. Ziel ist es, die relevanten Industrie-Verticals abzubilden und Unternehmen praxisnah über Chancen und Risiken von KI im Bereich der digitalen Sicherheit zu informieren.

Security-Insider | News | RSS-Feed

  • Alte Oracle-WebLogic-Lücke gefährdet über 1.500 ungepatchte Server
    Eine im Juli 2024 gepatchte Schwachstelle in Oracle WebLogic Server steht jetzt auf der CISA-KEV-Liste, fast zwei Jahre nach dem verfügbaren Fix. An­grei­fer ohne Zugangsdaten greifen über T3 und IIOP auf kritische Server­daten zu. Über 1.500 exponierte Server sind bis heute nicht gepatcht.
  • IAM und Zugangskontrolle vor dem Audit 2026 in den Griff bekommen
    Die NIS-2-Richtlinie legt Organisationen konkrete Pflichten auf — in den Bereichen Lieferkettensicherheit, Meldung von Sicherheitsvorfällen und Verantwortung auf Leitungsebene. In Deutschland ist sie seit dem 6. Dezember 2025 durch das NIS2UmsuCG in Kraft, das das BSI-Gesetz (BSIG) grundlegend neu gestaltet. Der Durchsetzungszyklus 2026 läuft bereits.
  • Unternehmen fehlt bei KI Strategie und Datensouveränität
    Europäische Kunden sind durchaus sensibel für Fragen der digitalen Souveränität. An der praktischen Umsetzung hapert es allerdings oft genug. Red Hat kommt nun Kunden aus der Europäischen Union, die mehr für dieses Thema tun wollen, durch einen Service entgegen.
  • Software-Lieferketten sind der blinde Fleck der IT-Sicherheit
    Schadcode in Open-Source-Paketen läuft mit denselben Rechten wie le­gi­ti­mer Code, wird automatisch verteilt und bleibt dabei oft monatelang un­ent­deckt. Ein einziges kompromittiertes Paket kann tausende Unternehmen gleichzeitig treffen. Klassische IT-Security zielt auf Netzwerke und Betriebs­sys­te­me, doch die Software-Lieferkette bleibt der blinde Fleck.
  • Europas Unternehmen fehlt die Kontrolle über GenAI
    Praktisch jedes europäische Unternehmen setzt generative KI ein, doch die Governance hält mit dem Tempo der Nutzung nicht Schritt. Regulierte Daten verursachen laut dem aktuellen Netskope Threat Labs Report Europe 2026 fast sechs von zehn Richtlinienverstößen. Gleichzeitig missbrauchen An­grei­fer vertrauenswürdige Dienste wie GitHub und OneDrive, um Schad­soft­ware zu verteilen.
  • Fragmentierte IAM-Systeme sind das größte Sicherheitsrisiko
    Fragmentierte IAM-Landschaften sind längst kein Betriebsproblem mehr, sondern ein Sicherheitsrisiko. Inkonsistente Richtlinien, manuelle Sonderwege und fehlende Steuerungslogik schaffen Angriffsflächen, die klassische Sicherheitsmaßnahmen nicht adressieren. Zero Trust bleibt dabei oft wirkungslos, solange jede Plattform Zugriffe nur aus ihrer eigenen Perspektive bewertet. Identity Fabric setzt genau hier an.
  • Manipulierte Nx-Console-Version stiehlt Zugangsdaten
    Eine bösartige Version der VS-Code-Erweiterung Nx Console gelangte für wenige Minuten in zwei Marktplätze und verteilte sich über die au­to­ma­ti­sche Update-Funktion. Der eingeschleuste Code greift Zugangsdaten aus Entwicklerumgebungen ab und ermöglichte über eine mehrstufige An­griffs­kette den Zugriff auf interne GitHub-Repositories. Die US-Behörde CISA stuft den Vorfall als aktiv ausgenutzt ein.
  • Geklonte FIFA-Seiten, Banking-Trojaner und Stealer-Logs bedrohen WM-Fans
    Rund um die Fußball-WM 2026 läuft eine breit aufgestellte Betrugs­infra­struk­tur. Geklonte FIFA-Seiten übernehmen Konten, Banking-Trojaner verstecken sich in illegalen Streaming-Apps, gestohlene Zugangsdaten kursieren bereits in Stealer-Logs. FBI und Sicherheitsforscher sind alar­miert, das Zeitfenster für Angriffe reicht bis zum Schlusspfiff am Finaltag.