security-insider.de/news

  • Deutschland verliert Milliarden durch Cybersschäden, die auch mit Fachkräftemangel zusammenhängen. ISC2 warnt: Ohne Investitionen in Schulung und Zertifizierung wird sich das Problem verschärfen.
  • Die Chefs von OpenAI und Anthropic warnen im UN-Sicherheitsrat vor Kontrollverlust und Machtkonzentration durch KI. Beide fordern internationale Regeln und zeigen sich bereit, die Entwicklung notfalls zu verlangsamen.
  • Unternehmen lösen Storage zunehmend von Compute und reduzieren Abhängigkeiten von Hyperscalern. Im Interview erläutert Ruben van der Zwan, CEO von Worldstream, warum dafür Architektur, offene Standards und resiliente Infrastrukturen entscheidend sind und welche Anforderungen KI-Workloads an Rechenzentren stellen.
  • Mit der Verschmelzung von IT, OT und Mobilfunk-Stacks entstehen hochkomplexe Angriffsflächen. Für Hacker bedeutet das: neue Einstiegspunkte, neue Pivot-Möglichkeiten und potenziell direkte Zugriffe auf produktionskritische Prozesse. Welche Abwehrmaßnahmen sind zu ergreifen?
  • Am 1. und 2. Oktober 2026 findet in Berlin das ECSO CISO Meetup statt. Erwartet werden über 200 CISOs aus ganz Europa, die sich zwei Tage lang offen austauschen können. Security-Insider berichtet als Medienpartner.

netzpolitik.org/ Aktuell

netzpolitik.org

Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.
  • Zum Tod von Bruno Kramm: Ein Spinner im allerbesten Sinne
    Bruno Kramm. – CC-BY-NC 2.0: Marquis
    Am vergangenen Freitag starb überraschend der Musiker und Netzaktivist Bruno Kramm. Er kämpfte für ein besseres Urheberrecht und hatte seine Finger bei vielen Protesten im Spiel, die er beflügelte und bereicherte. Ein Nachruf.
  • Malta versus Lilith Wittmann: Gerichtsurteil stärkt Meinungs- und Pressefreiheit
    Lilith Wittmann nach der öffentlichen Verhandlung beim Landgericht II Berlin – CC-BY-SA 4.0: Lilith Wittmann vorm Landgericht II Berlin Tegeler Weg: netzpolitik.org; Bearbeitung: netzpolitik.org
    Die IT-Sicherheitsexpertin Lilith Wittmann leitete Daten der maltesischen Glücksspielbehörde an Medien und Ermittlungsbehörden weiter, wonach diese mutmaßlich illegales Glücksspiel ermöglichte. Die Behörde ging daraufhin gerichtlich gegen Wittmann vor. Nun liegt ein Urteil vor, das die Meinungs- und Pressefreiheit stärkt.
  • Autistici / Inventati: Es ist immer noch viel zu still
    Die Terror-Sanktionen der USA gegen das Tech-Kollektiv sind eine besondere Form internationaler Zensur. (Symbolbild) – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: Mick Haupt
    Anne Roth hat vor 19 Jahren ein Blog bei NoBlogs.org gestartet. Jetzt hat die unkommerzielle Plattform dicht gemacht, weil die USA das dahinter stehende Tech-Kollektiv als Terrorismus eingestuft haben. Die USA greifen damit direkt und ohne jedes Verfahren die Meinungs- und Internetfreiheit in anderen Ländern an.

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